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Hinter den Kulissen wird eifrig gearbeitet

14.02.2012 | 16:47 Uhr
Hinter den Kulissen wird eifrig gearbeitet
Paula Petersen Handball hütet auch in der kommenden Saison das HSG-Gehäuse.

Schwerte.  Die Handball-Damen der HSG Schwerte/Westhofen sind derzeit in der Verbandsliga die Mannschaft der Stunde, sorgten sie doch mit dem Sturz von Spitzenreiter Kinderhaus für die größte Überraschung der Saison und dürften sich der wohlwollenden Kommentare des neuen Tabellenführers aus Drolshagen sicher sein.

Erfolg gibt es aber nicht nur auf dem Parkett zu verzeichnen, auch hinter den Kulissen wurde in den letzten Wochen eifrig gearbeitet, um die Gerüste für die kommende Spielzeit zu erstellen. Chefcoach Sascha Stickan hat zahllose Gespräche mit seinen Schützlingen geführt, geht es ihm doch bei der Planung vor allem darum, den Kern des jetzigen Kaders zusammenzuhalten.

„Wir sind zwar auch um ein, zwei auswärtige Verstärkungen bemüht, was ja allein schon wegen des Aussteigens von Sandra Becker, Tatjana Peters und vermutlich auch Kathrin Nafe gerade im Rückraum nötig ist. Aber in erster Linie wollen wir mit unseren eigenen Kräften in die zweite Verbandsliga-Spielzeit gehen“, formuliert der Sportliche Leiter Mischa Quass die Vereinsphilosophie.

Nachdem Torhüterin Patricia Lemke schon frühzeitig ihr Verbleiben bekundet hatte, sagten nun auch ihre Kollegin Paula Petersen sowie die Feldspielerinnen Ann-Cathrin Raulf, Annika Wohlmeiner, Melanie Wolff, Joyce Wicke und Svenja Eberhardt zu. Auch Cynthia Matzat tendiert ganz stark dazu, in Schwerte zu bleiben. Offen hingegen ist die sportliche Zukunft von drei Leistungsträgerinnen. Linksaußen und Hauptschützin Anna Köhler ließ noch offen, ob sie sich den Stress der weiten Fahrten aus Köln eine weitere Spielzeit antun will. Und Spielmacherin Agnetha Peters sowie die Halblinke Kristina Seelbach schwanken, weil sie von einem höherklassigen Verein umworben werden. „Ich denke, dass wir spätestens Anfang März Planungssicherheit haben und wissen, ob wir uns auf dem Markt intensiv umschauen müssen“, meint Quass, der die Entwicklung der Damenabteilung grundsätzlich als sehr positiv betrachtet und hofft, dass die Reserve (derzeit Spitzenreiter der Kreisliga) zur Festigung des Unterbaus den Sprung in die Bezirksliga schafft.

Dennis Kleppe zumHC Dortmund-Süd

Die zweite Herrenmannschaft der HSG muss hingegen einen Abgang hinnehmen. Rechtsaußen Dennis Kleppe wechselt zur kommenden Saison zum HC Dortmund-Süd, also jenem stark abstiegsbedrohten Landesliga-Verein, bei dem der langjährige HSG-Damenncoach Henning Becker tätig ist und auch schon seine Zusage für die nächste Spielzeit gegeben hat. „Der HC Süd hat sich schon seit drei Jahren um Dennis bemüht“, legte Becker im WR-Gespräch großen Wert darauf, dass Kleppes Wechsel nicht auf seine Initiative hin zustande kam. Die Frage, ob noch ein weiterer Schwerter nach Dortmund wechselt, wollte Becker allerdings nicht rigoros verneinen.

Die Handball-Damen der HSG Schwerte/Westhofen sind derzeit in der Verbandsliga die Mannschaft der Stunde, sorgten sie doch mit dem Sturz von Spitzenreiter Kinderhaus für die größte Überraschung der Saison und dürften sich der wohlwollenden Kommentare des neuen Tabellenführers aus Drolshagen sicher sein.

Erfolg gibt es aber nicht nur auf dem Parkett zu verzeichnen, auch hinter den Kulissen wurde in den letzten Wochen eifrig gearbeitet, um die Gerüste für die kommende Spielzeit zu erstellen. Chefcoach Sascha Stickan hat zahllose Gespräche mit seinen Schützlingen geführt, geht es ihm doch bei der Planung vor allem darum, den Kern des jetzigen Kaders zusammenzuhalten.

„Wir sind zwar auch um ein, zwei auswärtige Verstärkungen bemüht, was ja allein schon wegen des Aussteigens von Sandra Becker, Tatjana Peters und vermutlich auch Kathrin Nafe gerade im Rückraum nötig ist. Aber in erster Linie wollen wir mit unseren eigenen Kräften in die zweite Verbandsliga-Spielzeit gehen“, formuliert der Sportliche Leiter Mischa Quass die Vereinsphilosophie.

Nachdem Torhüterin Patricia Lemke schon frühzeitig ihr Verbleiben bekundet hatte, sagten nun auch ihre Kollegin Paula Petersen sowie die Feldspielerinnen Ann-Cathrin Raulf, Annika Wohlmeiner, Melanie Wolff, Joyce Wicke und Svenja Eberhardt zu. Auch Cynthia Matzat tendiert ganz stark dazu, in Schwerte zu bleiben. Offen hingegen ist die sportliche Zukunft von drei Leistungsträgerinnen. Linksaußen und Hauptschützin Anna Köhler ließ noch offen, ob sie sich den Stress der weiten Fahrten aus Köln eine weitere Spielzeit antun will. Und Spielmacherin Agnetha Peters sowie die Halblinke Kristina Seelbach schwanken, weil sie von einem höherklassigen Verein umworben werden. „Ich denke, dass wir spätestens Anfang März Planungssicherheit haben und wissen, ob wir uns auf dem Markt intensiv umschauen müssen“, meint Quass, der die Entwicklung der Damenabteilung grundsätzlich als sehr positiv betrachtet und hofft, dass die Reserve (derzeit Spitzenreiter der Kreisliga) zur Festigung des Unterbaus den Sprung in die Bezirksliga schafft.

Dennis Kleppe zumHC Dortmund-Süd

Die zweite Herrenmannschaft der HSG muss hingegen einen Abgang hinnehmen. Rechtsaußen Dennis Kleppe wechselt zur kommenden Saison zum HC Dortmund-Süd, also jenem stark abstiegsbedrohten Landesliga-Verein, bei dem der langjährige HSG-Damenncoach Henning Becker tätig ist und auch schon seine Zusage für die nächste Spielzeit gegeben hat. „Der HC Süd hat sich schon seit drei Jahren um Dennis bemüht“, legte Becker im WR-Gespräch großen Wert darauf, dass Kleppes Wechsel nicht auf seine Initiative hin zustande kam. Die Frage, ob noch ein weiterer Schwerter nach Dortmund wechselt, wollte Becker allerdings nicht rigoros verneinen.

Bernd Großmann

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