WSGO fertigt Poseidon ab

Oberliga

Poseidon Duisburg -
WSG Oberhausen 7:11 (2:3)

Damit hatte niemand gerechnet: Die Oberhausener landeten beim Tabellendritten ihren zweiten Saisonsieg und sorgten so für eine Riesenüberraschung. Denn obwohl die WSGOler auf drei Stammspieler verzichten mussten, gingen sie im ersten Viertel mit 2:0 in Führung und nahmen dann richtig Fahrt auf. Vor allem schwimmerisch waren die Witzler-Schützlinge ihren Gastgebern überlegen, und bauten den Abstand im dritten Spielabschnitt auf 8:2 aus. Die kleine Sensation war damit in greifbare Nähe gerückt. Im Schlussviertel konnte Poseidon zwar noch einmal auf 6:8 verkürzen, mehr als Ergebniskosmetik war für den haushohen Favoriten nicht mehr drin. Beim Stand von 9:7 schnürten Jonas Kook und Pascal Ortsack mit ihren Treffern den mit zwei wichtigen Punkten gefüllten Sack dann zu. „Wir sind endlich mal gut ins Spiel gekommen und haben endlich auch mal unser Überzahlspiel genutzt. Und jeder der im Becken war hat richtig Gas gegeben“, so WSGO-Coach Andre Witzler.

WSGO: Ruhnow, Ortsack (2), Lösken, M. Rompf (1), Henkemeyer, Bruns (3), Jablonski (2), S. Rompf (2), Kook (1), Langela.

Bezirksliga

PSV Duisburg Masters -
WSGO Masters 7:8 (4:3)

In den 80er Jahren lieferten sich die beiden Teams stets packenden Duelle in der Oberliga. Auch jetzt trifft man sich immer noch regelmäßig, nur eben zwei Klassen tiefer. Aber spannend ist es auch heute immer noch. Nach dem knappen 9:8-Erfolg im eigenen Becken haben die Oberhausener auch das Rückspiel ebenso knapp für sich entschieden. Nach ständig wechselnder Führung hatten die WSGOler am Ende knapp die Nase vorne und so auch den Anschluss ans Mittelfeld geschafft. „Es hätte auch anders ausgehen können, obwohl unser Sieg nicht unverdient war“, so WSGO-Coach Rainer Bachrann.

Masters: Matzken, Meyer, Schrade (1), Fintz, Hinkler (2), Schröder, Blümer, Ridder (3), Bachran, Berger, Dillig (1), Meier-Ebert (1).