WSG ist am Ende angekommen

Oberliga Herren

SWG Iserlohn -
WSG Oberhausen 15:6 (5:4)

Ohne ihre beiden Center und ohne Trainer waren die Oberhausener am Ende auch ohne Chance. Lediglich in den beiden ersten Vierteln konnten die WSGOler in dem Aufsteiger-Duell mit ihren Gastgebern mithalten. Doch dann zogen die Iserlohner in ihrem riesigen Becken langsam, aber sicher weg. Da war dann lediglich nur noch Schadensbegrenzung angesagt. Hat aber auch nicht geklappt. Und mit dieser Niederlage ist die WSGO jetzt ans Tabellenende gerutscht.

WSGO: Ruhnow, M. Rompf, Jablonski (3), Wloka, Bruns (1), Kook (2), Henkemeyer, Ortsack, Spielmann, Schubert.

WSG Oberhausen -
SG Solingen/Wuppertal

Heute haben die Oberhausener die Möglichkeit, die Rote Laterne schnell wieder los zu werden. Dafür allerdings müsste gegen den Tabellenvierten schon gewonnen werden (20:30 Uhr, Aquapark). Personell kann WSGO-Coach Andre Witzler aber wieder aus dem Vollen schöpfen, so dass im eigenen Becken der zweite Saisonsieg zu schaffen sein müsste.

Bezirksliga: WSG Oberhausen II – WSV Schermbeck II 18:14 (10:6): In diesem Verfolgerduell erspielten sich die Oberhausener schnell einen Viertore-Vorsprung, der dann schließlich auch über die Zeit gebracht wurde. Und mit diesem Sieg haben die WSGOler ihre Gäste vom zweiten Platz verdrängt.

WSGO II: Matzken, Ortsack (2), Hinkler (1), Henkemeyer (1), Spielmann, Hümbs, Goeke (3), Michels (3), Kook (6), Fintz, Schubert.