Saisonausklang in Haltern

RSV Blau Gelb bei RTF in Haltern. Jörg u. Herbert Schütten, Volker Bachmann, Bodo Müller, Ulrich Rissland und Rainer Gutsmann (v. li.) beim Abschied auf der Kirchhellener Strasse.
RSV Blau Gelb bei RTF in Haltern. Jörg u. Herbert Schütten, Volker Bachmann, Bodo Müller, Ulrich Rissland und Rainer Gutsmann (v. li.) beim Abschied auf der Kirchhellener Strasse.
Foto: privat
Was wir bereits wissen
Sechs Aktive des RSV Blau-Gelb nahmen an der Radtouristik des dortigen ATV teil

Am Sonntag fuhren Volker Bachmann, Bodo Müller, Ulrich Rissland, Herbert und Jörg Schütten so wie Rainer Gutsmann vom Radsportverein Blau-Gelb 1928 Oberhausen zur letzten Radtouristik des ATV Haltern am See.

Der Wettergott meinte es trotz niedrigen Temperaturen am Morgen ganz gut mit den Sternfahrern. Von Oberhausen-Stadtmitte fuhr das Sextett über Grafenwald, Gahlen, Schermbeck, Erle, Rhade und Lembeck zum Start und Ziel der RTF in Haltern am See. Auf den 65 Kilometern dorthin verzogen sich die Wolken und die Temperaturen kletterten auf angenehme 15 Grad. Ohne Defekt oder sonstige Zwischenfälle ging es über eine sorgfältig ausgewählte Route ins nördliche Ruhrgebiet.

Im Start- und Zielbereich an der Halterner Hauptschule wurden die Radler von mehr als 100 Gleichgesinntenfreundlich begrüßt, die sich von den Anstrengungen ihrer Rundstrecken über 51, 71 bzw. 112 Kilometer erholten. Dazu hatte der Veranstalter ein reichhaltiges Kuchenbüffet, Schnittchen, Würstchen als auch Getränke für die Radsportler parat.

In der Pausenhalle und auf dem Schulhof konnten die Speicher der Radler aufgefüllt werden. Doch vorher gab es noch einen intensiven Erfahrungsaustausch mit altbekannten Sportlern aus Nah und Fern. Beim Abschied kam etwas Wehmut hinsichtlich der kommenden rennradlosen Monate auf, bevor es im Frühjahr in die neue Saison geht.

Doch vorher galt es den Heimweg schadlos zu gestalten. Über Lippramsdorf, Dorsten, Kirchhellen erreichten die Racer das Zwischenziel in der Nähe der Halde Haniel auf der Kirchhellener Straße. Hier verabschiedeten sich Herbert und Jörg Schütten in Richtung Oberhausen-Osterfeld. Das verbliebene Quartett nahm dann die restlichen Kilometer bei herrlichem Wetter Richtung Heimat in Angriff. Nach 115 Kilometern auf dem Sattel konnten die Rennmaschinen in das Winterquartier gebracht werden.