RVO-Nachwuchs bemüht in Bochum

Julia Paskuda (r.) wurde Dritte in Bochum.
Julia Paskuda (r.) wurde Dritte in Bochum.
Foto: nrz
Was wir bereits wissen
Nicht alle Erwartungen wurden erfüllt – Mädchen-Vierer geht im Bundeswettbewerb für NRW an den Start

Insgesamt Sechs Boote gingen für den Ruderverein Oberhausen in Bochum-Witten beim Landeswettbewerb an den Start. Hoffen und Bangen begleiteten dabei besonders Liam Böge. Als Sieger sah man ihn schon auf dem Podest, doch letztlich belegte er „nur“ Rang vier im Einer. Genau so erging es Julia Paskuda. Sie belegt zwar am Ende noch das Treppchen, als sie den dritten Platz erreichte, rutschte aber knapp an der Bundeswettbewerbteilnahme vorbei.

Esther Martin gab im Mädchen-Einer ebenfalls ihr Bestes, konnte aber mit der starken Konkurrenz nicht mithalten. Der ältere Jungen-Zweier mit Leon Kölsch und Nils Breuhaus zeigte sich von seiner besten Seite und überraschte mit sehr guter Leistung und Rang vier. Bennet Sund und Luca Schmidt bewiesen, dass sie trotz erster Regattasaison mit der starken Konkurrenz mitfahren können und erbrachten in der Endabrechnung zufriedenstellende Leistungen.

Das letzte Boot aus Oberhausen startete mit Elena Jehn, Julia Lohmeier, Katharina Fleuter, Gina Freida und Hannah Spriesterbach. Der Vierer gab alles und kämpfte sich durch den Landeswettbewerb. Ein Boot qualifizierte sich letztendlich für den Bundeswettbewerb in Hürth. Der Mädchen-Vierer mit Esther Martin, Julia Paskuda, Elena Jehn, Gina Freida und Steuerfrau Hannah Spriesterbach geht dort für das Bundesland Nordrhein Westfalen an den Start.