Ruhrmann und Besé ragen heraus

In der Halle am Sportzentrum in Rhede kämpften die Athleten der DJK SG Tackenberg um die Kreismeistertitel im Hoch- und Weitsprung sowie über 60m und 60m Hürden.

Herausragender Athlet war Jan Ruhrmann in der M 20. Er überzeugte mit zwei Titeln sowie mit einer Vizemeisterschaft. Im Weitsprung siegte er mit 6,53 m und im Hochsprung mit 1,85. Mit neuen Bestleistungen wurde er Zweiter über 60 m in 7,34 sek. und über 60 m Hürden in 8,77.

Ebenfalls mit neuer Bestleistung von 6,65 m sicherte sich David Besé (M 18) den Titel im Weitsprung. Den Vizetitel erlief er sich über 60 m mit 7,13. Leon Krieger (M 15) holte sich über 60 m mit 7,91 ebenfalls Rang zwei. Beim Weitsprung kam er mit guten 5,30 m auf Rang drei. Beide Plätze bedeuteten für ihn die Qualifikation zur Nordrheinmeisterschaft. In seinem ersten Hürdenlauf klappte es nicht so gut, da er an der letzten Hürde stürzte.

Noch mehr Pech hatte Andre Gleich (M 14) über 60 m. Im Zwischenlauf knickte er um und verpasste das Finale. Er gab aber nicht auf und erkämpfte im Weitsprung Platz acht und im Hochsprung Rang fünf. In der Frauenklasse wurde Megan Tabea Wagner Fünfte über 60 m und freute sich über Rang drei im Weitsprung.

Bei der W 15 liefen Ina Rudzinski, Louisa Strozyk und Linda Buschke die 60 m. Hier qualifizierten sich Linda und Louisa für das Finale. Linda wurde Dritte mit 8,45, Louisa Vierte in 8,62. Im Weitsprung wurde Ina Neunte und Louisa erreichte Rang sechs mit 4,68. Mit der gleichen Weite verbuchtwe Linda Rang vier. Über 60 m H wurde Linda Zweite mit 10,63.

Im Weitsprung W 14 kamen Sina Eckl (3,75 m) und Kathrin Boddenberg (4,01 m) mit der engen Anlage nicht zurecht und landeten beide im Mittelfeld. Auch über 60 m reichte für beide die Zeit von 9,12 nicht zum Endlauf. Im Hochsprung kam Kathrin mit 1,30 m auf Platz acht. Mara Schrempf erreichte den Zwischenlauf über 60 m, musste sich dort mit 9,00 geschlagen geben und wurde Neunte. Über eine Urkunde für den achten Platz über 60 m H in 12,02 freute sie sich.

Die Trainer Ellen Weber und Ida Frambach-Fabry waren nach dem langen Tag hochzufrieden.