OTV und Nordler gut vertreten

Milde fünf Grad und zeitweise blauer Himmel empfing die rund 4500 Teilnehmer zum Auftakt der kleinen und großen Winterlaufserie des ASV Duisburg an der Wedau. Mit dabei auch eine große Zahl von Läufern von Sterkrade-Nord und vom OTV. Fünf Kilometer waren beim ersten Lauf der kleinen Serie zu absolvieren.

Nord: Frank Wehran (M 45) war schnellster Sterkrader. Er überquerte die Ziellinie in 21:08 min., gefolgt von Werner Marx (M 50) in 21:31 und Friedhelm Schmidt (M 55) in 22:18. Dietmar Zobel (M 70) erreichte 26:10, ihm folgten Fee Thissen (W 30) und Heinz-Dieter Dickmann (M 60) in 26:42 bzw. 26:43. Für Günther Schröder (M 65) wurden 26:54 gestoppt. Gemeinsam ins Ziel liefen Jutta Szczepek (W 50) und Julia Aretz (W 40) in 27:03 und 27:04. Das Nordler-Feld ergänzten Wolfgang Grone (M 65) mit 28:24, Britta Wehran (W 45) 29:13, Birgit Marx (W 45) 29:50, Heidi Pärschke (W 55) 29:59, Heike Marjan (W 55) 30:03, Anke Baxmann (W 45) 32:39 und Sandra Miszewski (W 45) 33:19.

Über 10 km ging es beim ersten Lauf der großen Serie. Klaus Pärschke (M 55) lief 49:05, Thomas Schmitz (M 45) 54:04. Stephanie Radtke (W 45) und Uwe Giesen (M 55) endeten mit 57:13 und 58:26.

OTV: Zwölf OTVer bestritten den ersten Teil, für sieben fiel über fünf Kilometer der Startschuss. Dieter Kremhoff kam als Elfter der M 60 mit 26:08 ins Ziel. Rainer Antonin bestritt seinen ersten Wettkampf und lief mit 28:27 als 14. der M 65 ein. Petra Preuß (91./W 45) folgte in 30:58, knapp eine Minute später lief Manuela Inkmann (62./W 30) nach 31:45 ein. Theo van Löchtern (M 80) krönte seinen Lauf in 32:50 mit dem ersten Platz. Auch Renate Ueberall (90./W 50) bestritt ihren ersten Wettkampf und benötigte 34:52. Sabine Plaga (100./W 50) komplettierte das Feld in 37:37.

Über zehn Kilometer reihten sich fünf OTVer ein. Detlef Sonntag erreichte als erster das Ziel. Nach einem kardiologischen Eingriff im Herbst stand die Kontrolle der Pulsfrequenz vor einer respektablen Zeit an oberster Stelle. Letztendlich lief er als 56. der M 60 nach 54:19 über die Linie. Mit Trainingsrückstand als Handicap folgte Jürgen Brauer als 163. der M 55 in 58:06. Christian Hasley (314./M 40) lief 1:01,13. Uwe-Henry Helmcke (190./M 55) 1:03,44 und Dirk Ueberall (191./M 55) 1:04,06.