Kaum vom Wasser zu bekommen

In Köln wurde die alljährliche Junioren-Regatta auf dem Fühlinger See ausgetragen. Rudervereine aus ganz Deutschland trafen dort aufeinander, bevor es Ende Juni zur deutschen Junioren- Meisterschaft geht, wo um die Plätze der schnellsten Bootes in jeder Gattung gerudert wird. Mit dabei war auch der Nachwuchs des RVO.

Lina Mölder ging im Einer und Doppelzweier mit Lena Sarassa (Lüdinghausen) an den Start. Am ersten Tag der Regatta schien das Glück nicht auf ihrer Seite zu sein, sie belegte trotz guter Zeiten nur hintere Plätze. Das komplette Gegenteil zeigte sich tags darauf, wo sie mit ihrer Zweierpartnerin alle hinter sich ließ und siegte. Daniel Albrecht konnte sich gegen die wortwörtlich schwere Konkurrenz nicht durchsetzen.

Danach ging es für die Kinder und Junioren des RVO zur Kettwiger Regatta auf die Ruhr. Einen erfolgreichen Einstieg bereiteten Bennet Sund und Luca Schmidt im Zweier und ließen ihre Gegner an beiden Tage hinter sich.

Philip Schmidt und Emil Ludwig im Einer sowie Leon Kölsch und Nils Breuhaus im Zweier als auch im Einer schafften es wie Leon Meis nicht aufs Podest. Liam Böge holte einen zweiten Platz.

Auch im Zweier mit Justus Lohe wurde es auch wieder nur ein guter zweiter Platz. Lohe belohnte sich mit guter Leistung im Einer mit dem Sieg. Fast das gleiche Geschehen spielte sich auch bei Julia Paskuda und Esther Martin ab. Im Zweier konnten die beiden nicht an den Konkurrenten vorbei rudern. Im Einer siegte Paskuda am ersten Tag. Martin ging leer aus. Der Vierer mit Elena Jehn, Gina Freida, Katharina Fleuter und Julia Lohmeier, gesteuert von Hannah Spriesterbach, begann mit kleinen Schwierigkeiten, bescherte dem RVO aber einen zweiten Platz.

Nathan Sund und Christoph Fleuter gingen als einzige RVO-Junioren an den Start. Mit guten Ergebnissen, aber ohne Medaillen verließen sie die Regatta.

Am 13./14. Juni starten die RVOler in Witten beim Landeswettbewerb.