Gelungener Ausklang
14.04.2011 | 16:02 Uhr 2011-04-14T16:02:00+0200
Die Saison klang jetzt mit den letzten Ranglisten aus. Die Nordler waren gut dabei.
Jetzt fanden die letzten Ranglistenturniere der abgelaufenen Badmintonsaison statt.
Auf allen Ebenen gingen die Nordler noch einmal auf Punktejagd. Beim Bezirksturnier in Münster spielten zum ersten Mal überhaupt Sarah-Jane Verhülsdonk und Jan-Henrik Herrig eine Seniorenrangliste. Im Damendoppel spielte sich Verhülsdonk mit ihrer Partnerin Kathrin Roemer ( Tbd. Osterfeld ) bis auf den fünften Platz vor. Im gemischten Doppel drangen die beiden Nordler bis ins Finale vor, wo sie schließlich unterlagen. Aber mit dem zweiten Platz gelang ein toller Einstieg bei den der Senioren.
In der Saison schlugen beide in Sterkrades Jugend auf, jetzt wollten sie langsam Tritt bei den Erwachsenen fassen.
Doppelsieg für Eberhard
Nach Herford verschlug es die Spieler, die bereits für Verbandsebene qualifiziert waren. Hier startete Sterkrades Oberligistin Lea-Lyn Stremlau im Damendoppel mit Michaela Becker ( BVH Dorsten ). Beide sicherten sich souverän den Turniersieg. Ebenso siegreich war das Duo Julian Lohau/Julian Horn. Beide Paarungen dürfen somit beim ersten Turnier der neuen Saison auf Landesebene starten.
Dort war die Sportvereinigung zahlreich vertreten. In Paderborn siegte Dave Eberhard im Mixed mit Dana Kaufhold (BG Bottrop ) im A-Feld. Dort startete er auch im Herrendoppel mit Steffen Hohenberg (1. BV Mülheim). Sie drangen bis ins Finale vor, wo mit Steffen Becker wiederum ein Nordler auf sie wartete. Der spielte mit Rene Rother (Mülheim). Nach einem spannende Dreisatzspiel fuhr Eberhard den zweiten Sieg des Wochenendes ein.
Im B-Feld startete Tobias Schröer mit Fabian Dietrich (BC Lünen). Ungefährdet erreichten sie das Finale, wo sie sich dann denkbar knapp im Entscheidungssatz den Sieg holten. Zum ersten Mal bei einer NRW-Rangliste starteten Ron Spill/Marius Wefers und Christian Anders/Kai Janßen. Beide Paarungen trafen mit etwas Lospech in ihren ersten Spielen jeweils auf die späteren Finalisten. Beiden gelang es aber später, mit den Plätzen 12 und 13 den direkten Wiederabstieg ins Verbandsfeld abzuwenden.
Insgesamt fanden sich acht Nordler auf dem Treppchen, keine Paarung rutschte in die Abstiegsränge.
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