Die Räder rollen wieder

Zur Auftaktausfahrt werden die Räder geprüft, ehe fleißig in die Pedale getreten wird.
Zur Auftaktausfahrt werden die Räder geprüft, ehe fleißig in die Pedale getreten wird.
Foto: Tom Thöne / WAZ FotoPool
Was wir bereits wissen
RSV Blau-Gelb lädt am Mittwoch wie gewohnt zum Start an den Ruhrpark. Ab 17.15 Uhr prüft die Polizei, ab 18 Uhr wird in die Pedale getreten.

Kein Aprilscherz: Der Radtreff am Ruhrpark startet Mittwoch (1. April) in seiner 33. Auflage, diesmal auch wieder für Pedelec-Fahrer. Auch dieses Jahr bietet der RSV Blau-Gelb allen, die sich sportlich betätigen möchten, diesen Spaß kostenlos an. Die Saison wird ab 17.15 Uhr mit einer Prüfung der Fahrräder durch die Polizei am Sportplatz Solbadstraße in Alstaden eröffnet.

Nach der Begrüßung von Ehrengästen, Polizei und Teilnehmern durch den ersten Vorsitzenden Heinz-Werner Nierhaus erfolgt der Start um 18 Uhr. Bis zum 29. September werden an jedem Mittwoch die Ausfahrten in mehreren Gruppen mit unterschiedlichen Zielen angeboten. Eine Pflicht zur Vereinszugehörigkeit besteht nicht. Das Fahrrad muss der StVO entsprechen und über gute Bremsen und Bereifung verfügen. Im eigenen Interesse wird empfohlen, einen Helm zu tragen.

Die Gruppe der „Mountainbiker“ fährt über sportlich anspruchsvolle Strecken durch hügeliges Gelände bei höherem Tempo. Als Zielort wird Kettwig angesteuert (ca. 35 km). Über längere Strecken durch teils hügeliges Gelände bei flotter Fahrweise radelt die Gruppe der „Könner“ zum Landschaftspark Duisburg-Nord (ca. 30 km).

Eine weitere Gruppe bilden die „Geübten“, die kürzere Strecken vorwiegend eben bei angepasstem Tempo fahren. Der Zielort ist das Stader Loch an der Ruhr (ca. 25 km).

Die Gruppe der „Allrounder“ befahren ebene Streckenprofile unter Berücksichtigung des fahrerischen Könnens zum Mattlerbusch (ca. 25 km). Auch für die „Genießer“ gibt es ein Angebot über kurze Strecken ohne Steigungen bei niedriger Geschwindigkeit zum Duisburger Innenhafen (ca. 20 km).

Die Ausfahrten werden zu Saisonbeginn eineinhalb Stunden dauern und je nach Witterung auf bis zu dreieinhalb Stunden ausgedehnt. Gleiches gilt für die Fahrleistung, die anfangs je Gruppe zwischen 20 und 35 km liegt. Im Verlauf der Saison wird die Streckenführung dann zwischen 30 und 65 km liegen.

Die Routen der einzelnen Gruppen führen überwiegend durch Waldstücke und verkehrsarme Nebenwege. Bei Halbzeit wird eine Pause eingelegt. Alle Teilnehmer erhalten eine Wertungskarte, auf der die Teilnahmen bestätigt werden. Nur mit diesem Nachweis besteht für die Teilnehmer Versicherungsschutz über den Verein.

Darüber hinaus werden zusätzliche Sondertouren angeboten, ein- oder mehrtägig. Info: www.blau-gelb-oberhausen.de.