Die größere Bühne winkt

Landesligist Arminia Klosterhardt will auch die Hürde Adler Osterfeld nehmen.
Landesligist Arminia Klosterhardt will auch die Hürde Adler Osterfeld nehmen.
Foto: Fabian Strauch
Was wir bereits wissen
Im Viertelfinale des Kreispokals stehen Mittwoch zwei Spiele an. Davbei geht es für Adler Osterfeld und A. Klosterhardt sowie für die SFK um den Einzug in den Niederrheinpokal.

Kreispokal Viertelfinale

SV Adler Osterfeld -
Arminia Klosterhardt

Der Sieger der Partie am Mittwoch um 19.30 Uhr, wird in der kommenden Saison auf jeden Fall im Niederrheinpokal vertreten sein und neben B-Ligist Adler Oberhausen und Landesligist Sterkrade-Nord, den Kreis 10 vertreten. „Wir wollen ins Halbfinale. In so einem Spiel ist aber immer alles möglich“, rechnet Günter Bruns mit einer engen Kiste an ehemaliger Wirkungsstätte. Arminias Trainer kann im Rothebuschstadion auf seinen zuletzt in der Meisterschaft gegen Speldorf gesperrten Außenverteidiger Robert Trimborn wieder zurückgreifen. Außerdem werden dem Arminen-Kader neuerlich Nachwuchskräfte aus der eigenen A-Jugend angehören.

Für die Adler ist das Heimspiel natürlich ebenfalls reizvoll, im Vorjahr gewann man das Finale gegen Blau-Weiß. In der ersten Runde des Niederrheinpokals war erst im Elfmeterschießen gegen Tura 88 Duisburg Schluss. Die Chance auf die Titelverteidigung gibt der Mannschaft von Udo Hauner natürlich noch einmal einen besonderen Schub gegen den Landesligisten.

Dostlukspor Bottrop -
SF Königshardt

Auch die Sportfreunde Königshardt spielen Mittwoch, 19.30 Uhr, im Viertelfinale um den Einzug in den Niederrheinpokal. Für die Mannschaft von Lars Mühlbauer wäre ein Halb- oder mögliches Finale der Höhepunkt, einer sonst doch eher von Niederlagen geprägten Saison. „Ganz klar, wenn wir gewinnen, sind wir im Niederrheinpokal und vielleicht geht ja auch im Kreispokal noch etwas.“ Für das Spiel in Bottrop erwartet er viel Kampf. „Das wird sicher kein super schönes Spiel. Der Sieg am Sonntag hat uns Selbstvertrauen gegeben aber wir wissen auch, von alleine geht da nix, besonders auf der Asche.“ Ausfälle gibt es derweil keine neuen zu beklagen.