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Der VfR hat es in der eigenen Hand

08.06.2012 | 15:59 Uhr

Nullacht kann mit einem Sieg am Tackenberg den Klassenerhalt perfekt machen

Bezirksliga Gruppe 6

Arm. Klosterhardt II -
Spvgg. Sterkrade-Nord13 Uhr

Vor ein paar Wochen sah die Ausgangslage bei beiden Klubs noch anders aus: Während die Nordler noch auf den Aufstieg gehofft haben, zitterten die Arminen um den Klassenerhalt. Nun hat sich das Thema Auf- und Abstieg für die Mannschaften erledigt und können zum Abschluss ein ganz lockeres Derby spielen. Daher wünschen sich Andreas Arold und Lars Mühlbauer unisono einen „schönen Saisonabschluss.“ Bei den Hausherren werden David Schneider (Buschhausen 1912), Marcel Arendt und Stefan Czinzoll (Laufbahnen beendet) verabschiedet. Mühlbauer bleibt bei Nord ein weiteres Jahr an der Linie.

Spvgg. Sterkrade 06/07 -
VfR 08

Ganz anders ist die Ausgangslage vor dem Lokalduell zwischen 06/07 und dem VfR. Die Tackenberger können das Zünglein an der Waage im Abstiegskampf sein. Donnerstag freute sich Nullacht über Unions 1:0-Sieg im Wiederholungsspiel gegen Schönebeck. „Endlich hat Gerechtigkeit mal im Fußball gesiegt“, sagt Jürgen Hasebrink. Gewinnt der VfR, ist er auf jeden Fall gerettet, andernfalls ist er auf Schützenhilfe von Essen-West (gegen Schönebeck) und/oder SC Frintrop (gegen Altenessen) angewiesen. „Wir haben es selber in der Hand.

Wenn wir es noch schaffen sollten, dann freuen wir uns. Wenn nicht, geht für uns aber auch keine Welt unter“, bleibt er vor dem alles und entscheidenden Spiel ganz cool. Für Torjäger Pascal Spors ist es nach 17 Jahren das letzte Spiel im VfR-Trikot. Wohin er im Sommer wechselt, wird nächste Woche bekannt gegeben.



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