Der BCO ist wieder zurück

v.l. Ulrich Guzinski, Hans - Bernd Reuschenbach, Olaf Böhler, Svend Bohne, Günter Geisen und Manfred Goossen bei der Eröffnung des neuen BCO-Clubheims.
v.l. Ulrich Guzinski, Hans - Bernd Reuschenbach, Olaf Böhler, Svend Bohne, Günter Geisen und Manfred Goossen bei der Eröffnung des neuen BCO-Clubheims.
Foto: Ulla Emig/ FUNKE Foto Services
Was wir bereits wissen
Der mehrfache deutsche Poolbillardmeister feierte am Wochenende die Eröffnung seines 230 qm großen neuen Clubheims im Marinapark.

Mit der Eröffnung des neuen Clubheims in der Neuen Mitte ist der Billard-Club Oberhausen auch räumlich wieder in seiner Heimatstadt. Der Spielbetrieb des mehrfachen deutschen Poolbillardmeisters wird bis zum Ende dieser Saison allerdings noch im bisherigen Spiellokal in Dinslaken durchgeführt. „Da stehen wir im Wort“, erklärt der BCO-Vorsitzende Svend Bohne.

Unabhängig davon steht dem Verein nun neben dem Dinslakener Bistro eine schmucke Spiel- und Trainingsstätte im Marinapark Zum Aquarium 6a zur Verfügung. An sechs brandneuen Pool-Tischen auf 230 qm können die Mitglieder nun in ruhiger und angenehmer Atmosphäre ihrem Lieblingssport nachgehen.

Aber auch Nicht-Vereinsmitglieder haben montags bis samstags von 18 bis 22 Uhr die Möglichkeit zu spielen, in dem sie eine Tagesmitgliedschaft erwerben. Drei Stunden kosten hier vier Euro pro Person, höchstens jedoch acht Euro pro Tisch.

Ausgebaut werden soll auch die Zusammenarbeit mit den Oberhausener Schulen. Der zweite BCO-Vorsitzende Hans-Peter Terheiden leitet bereits seit drei Jahren eine AG des Elsa-Brändström-Gymnasiums. „Unser Ziel ist es, auch mit anderen Schulen ins Gespräch zu kommen“, so Terheiden.

Bei der Eröffnung des neuen Clubheims am Wochenende war neben einigen Ehrengästen auch der Bundesjugendkader zu Gast, der einen Lehrgang an den neuen Tischen abhielt. Das hatte „Mister BCO“ Günter Geisen arrangiert, der mittlerweile auch Bundesjugendtrainer ist.