VfB Speldorf holt acht Neue

Christian Mikolajczak – hier noch im Trikot des SV Hönnepel-Niedermörmter – spielt fortan für den VfB.
Christian Mikolajczak – hier noch im Trikot des SV Hönnepel-Niedermörmter – spielt fortan für den VfB.
Foto: NRZ
Was wir bereits wissen
Ex-Pfofi Christian Mikolajczak ist der Königstransfer. Acht Spieler verlassen den Klub.

Mit mindestens acht Neuzugängen wird der Fußball-Landesligist VfB Speldorf in die neue Saison gehen. Genauso viele Spieler aus dem bisherigen Aufgebot gehören aber nicht mehr zum vorläufigen Kader für die neue Saison.

Nicht mehr zum Speldorfer Team zählen neben den beiden Torhütern Alexander Pleß und Pierre Werminghaus auch Lukas Weiß, Baris Sahin, Mohammed Mharchi, Metehan Gürbüz, Alen Ademovic (VfB Frohnhausen) und Kevin Bongers.

Dafür verstärkt sich der VfB mit dem Torhüter Jan Plückelmann (Arminia Klosterhardt II), dem Abwehrspieler Ercan Yayla (Hamborn 07), den Mittelfeldspielern Jannis Timm (VfB Homberg II), Christian Mikolajczak (SV Hönnepel-Niedermörmter), Falk Kalthoff (Fußballpause, davor VfB Homberg A-Jugend) und André Panz (TSV Heimaterde) sowie dem Außenstürmer Dennis Kündig (SC Hassel). Aus der eigenen Jugend rückt der talentierte Stürmer Abdul Rahman Isshak Yussif auf.

Königstransfers ist sicherlich der ehemalige Profi Christian Mikolajczak, der an der Saarner Straße vor allem seine Erfahrung einbringen soll. Dennis Kündig wird auf der linken Seite Metehan Gürbüz eins zu eins ersetzen. Mit Jannis Timm hat sich der VfB einen torgefährlichen Mittelfeldspieler geangelt. Der beim MSV Duisburg ausgebildete Akteur erzielte in der vergangenen Saison 23 Tore in 26 Einsätzen für die Homberger Reserve – wohlbemerkt in der Kreisliga A. Eine Lücke klafft noch auf der linken Abwehrseite. Lukas Weiß pendelte zuletzt stets zwischen Mülheim und seinem Arbeitsort Aachen. „Das wäre auf Dauer nicht mehr tragbar gewesen“, meint Trainer Oliver Röder.

Zweiter Schlussmann gesucht

Zu den aktuell 19 Spielern sollen nach Möglichkeit noch ein bis zwei Akteure dazustoßen. „20 Mann sollten wir mindestens schon haben“, erklärt Röder. Nach dem Abgang von Werminghaus und Pleß sucht der Coach noch nach einem zweiten Schlussmann neben Neuzugang Jan Plückelmann.