Uhlenhorster bestreiten in Rheydt ein „Endspiel“
03.02.2012 | 18:35 Uhr 2012-02-03T18:35:00+0100Noch drei Spieltage sind in der Hallenhockey-Regionalliga zu absolvieren. Die zweite Mannschaft des HTC Uhlenhorst steht als Tabellen-Schlusslicht mit dem Rücken zur Wand. Noch ist aber nichts entschieden. Vier Teams liegen dicht beieinander.
Die Mülheimer müssen am Sonntag um 11 Uhr beim Rheydter SV antreten (Sporthalle Mülfort, Realschulstraße). Die ETG Wuppertal und der Rheydter SV liegen mit 13 Punkten vor den beiden Mannschaften auf den Abstiegsplätzen, die von Eintracht Dortmund und den Uhlenhorstern (beide 12 Punkte) belegt werden. Die Partie beim direkten Mitkonkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt hat für die Uhlen einen „Endspielcharakter“.
„Alle restlichen Partie sind für uns Sechs-Punkte-Spiele. Wir peilen einen Sieg in Mönchengladbach an, weil uns ein Unentschieden nicht weiterbringt“, sagt HTCU-Trainer Arndt Herzbruch. Der Coach muss möglicherweise auf Felix Meyer verzichten. Den Leistungsträger plagt eine Adduktorenverletzung. Herzbruch: „Das wäre eine erhebliche Schwächung für uns.“.
Top-Spieler bei den Rheydtern, die in der vergangenen Saison aus der Zweiten Liga abgestiegen sind, ist Torjäger Matthias Gräber. Ein sicherer Rückhalt im RSV-Kasten ist der polnische Keeper Marcin Pobuta.
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