Uhlen lassen Schwarz-Weiß alt aussehen

HTC Uhlenhorst -
Schwarz-Weiß Neuss 8:3 (5:1)

Tore: 0:1 (1., KE) Otto, 1:1 (6.) Stralkowski, 2:1 (9.) Fürk, 3:1 (24.) Rohrbach, 4:1 (28.) Schmitz, 5:1 (30., KE) Weinke, 6:1 (33.) Rohrbach, 6:2 (34.) Gräber. 7:2 (37., KE) Schmitz, 7:3 (48.) Dühr, 8:3 (56.) Rohrbach
HTCU: Küppers, B. Brinkmann - Weinke, T. Brinkmann, Schmitz, Matania, Stralkowski, Fürk, Fleckhaus, Nitschke, Godau, Rohrbach
SWN: Leist - Otto, Dühr, Gräber, Schmitz, Degen, Teepe, Martial, Draguhn, Merge
Ecken: 4 (2 Tore)/3 (1 Tor)
Zuschauer: 300
Schiedsrichter: B. Göntgen/M. Knülle

Im Kopf-an-Kopf-Rennen mit Verfolger Köln hat sich der HTC Uhlenhorst am Sonntag keine Blöße gegeben. Rot-Weiss hatte in Krefeld mit 9:5 vorgelegt, der Mülheimer Tabellenführer legte in der Sporthalle Lehnerstraße gegen Schwarz-Weiß Neuss später sicher nach. Der HTC tritt am Freitagabend in Düsseldorf an, am Sonntag kommt es in Saarn am letzten Spieltag zum direkten Duell der beiden Topmannschaften.

Die Auswahl von Trainerin Tina Bachmann geriet in Minute eins in Rückstand, fand dann aber schnell zur einseitig ausgerichteten Regie. Bereits nach der Hälfte der Distanz hatten die Hausherren (wieder mit Angreifer Philipp Rohrbach, dafür fehlte der grippekranke Lukas Windfeder) für klare Verhältnisse gesorgt.

„Wir waren jederzeit Her der Geschehens. Der Sieg gegen die nur auf Schadensbegrenzung bemühten Neusser war nie in Gefahr. An der Chancenverwertung müssen wir im Training noch arbeiten“, so die Einschätzung von Teammanager Horst Stralkowski.