Styrum 06 wirft sich für das Spitzenspiel warm

Markus Burczyk war einer der beiden besten Torschützen bei der DJK Styrum 06.
Markus Burczyk war einer der beiden besten Torschützen bei der DJK Styrum 06.
Foto: WAZ FotoPool
Was wir bereits wissen
Die Landesliga-Handballer der DJK Styrum 06 haben sich für die beiden anstehenden Spitzenspiel gegen Dümpten und Velbert/Heiligenhaus eindrucksvoll warmgeworfen. Die chancenlose und schwache DJK Winfried Huttrop deklassierten die Hausherren am Sonntag mit 41:20 (24:10).

DJK Styrum 06 -
DJK Winfried Huttrop 41:20 (24:10)

DJK 06: Lindmüller, Kürbis – Burczyk (9/1), Millhorst (9), Wollenberg (4), Pollak (3), Schüngel (3/1), Wagemakers (3), Hidding (2), Polzin (2/1), Schmidt (2), Aus der Wiesche (2), Bremkes (1), Mnich (1)

Die Handballer der DJK Styrum 06 haben sich für die anstehenden Spitzenspiele in der Landesliga kräftig warmgeworfen. Vor den Duellen gegen Dümpten und Velbert/Heiligenhaus war die DJK Winfried Huttrop am Sonntagvormittag kein echter Maßstab und wurde vom Spitzenreiter förmlich überrollt. mit 41:20 (24:10) deklassierten die Styrumer den Tabellenvorletzten.

Die Styrumer hatten die Warnungen von ihrem Trainer Carsten Quass ernst genommen und schon in der Anfangsphase klargemacht, wer Herr im Hause sein sollte. Dank des hohen Tempos und der starken Treffsicherheit zog die DJK schon früh auf 11:3 und 14:3 davon. Bis zum 24:10-Pausenstand konnte Huttrop zumindest die eigene Trefferquote etwas erhöhen, wenngleich die Gäste weiterhin nicht in der Lage waren, den Angriff der Styrumer in den Griff zu bekommen.

Nach der Pause nahm Carsten Quass einige Wechsel vor, was zu einer leichten Schwächephase führte. Dennoch hielten die Hausherren das Tempo hoch und ließen sich auch von Umstellungen der Essener Abwehr nicht aus dem Konzept bringen. „David Pollak wurde nach einigen guten Treffern aus dem Spiel genommen, aber das haben die anderen dann gut ausnutzen können“, lobte Quass. Ohnehin konnten sich sämtliche Styrumer Feldspieler in die Torschützenliste eintragen. Markus Burczyk und Robin Millhorst ragten mit jeweils neun Treffern etwas aus der Offensive heraus.

„Eigentlich gibt es zu einem solchen Spiel nicht viel zu sagen. Der Gegner war wirklich schwach, wir haben ihn aber auch nicht unterschätzt, sondern vom Start weg konzentriert gespielt. Ich bin natürlich zufrieden“, fasste Quass nach dem Spiel zusammen.

Nun müssen die Styrumer ihren Platz an der Sonne in den Duellen gegen die direkten Verfolger aus Dümpten und Velbert/Heiligenhaus verteidigen.