„Spiel ist in der Birne entschieden worden“

Tina Bachmann: „Das war ein richtig geiles Heimspiel. Die volle Halle macht einen Mann mehr aus. Wenn wir einen Treffer erzielen, dann kommt direkt die Welle. Dieses Spiel ist in der Birne entschieden worden. Wir haben die Rückschläge verpackt, schließlich lagen wir ja mehrmals hinten. Das haben die Jungs gut gelöst. In der ersten Halbzeit haben wir einige Dinger liegen lassen. Gehen die rein, wirst du automatisch ruhiger. Ich bin froh, dass wir mit einem Sieg und nicht nur mit einem Unentschieden die Serie abgeschlossen haben. So ein Spiel war die ideale Vorbereitung auf das Viertelfinale. Da wissen wir, was uns erwartet.“

Horst Stralkowski: „Das war das erwartete schwere Spiel gegen die Kölner, die nun nach Berlin fahren müssen. Wir hatten viele Chancen und bei drei Pfostentreffern Pech. Einige Fehler von uns hat der Gegner bestraft. So ein Spiel braucht man vor einem DM-Viertelfinale. Jetzt freuen wir uns auf das Heimspiel gegen den TuS Lichterfelde.“

Thilo Stralkowski: „Wir hatten alle keine Lust, am Samstag in Berlin anzutreten. Am Anfang waren wir noch nicht richtig drin. Ich habe die Diskussion mit den Schiedsrichtern gesucht, um uns auf der emotionalen Schiene wach zu rütteln. In der zweiten Halbzeit haben wir es gegen die Kölner besser gemacht und meiner Meinung nach verdient gewonnen. Die drei Punkte sind wichtig für das Spiel gegen Lichterfelde. Da sind wir Favorit, und unsere Zuschauer werden wieder geschlossen hinter uns stehen.“

Benedikt Fürk: „Das war ein verdienter Sieg. In der ersten Halbzeit haben wir viele Chancen vergeben. Das hätten wir besser ausspielen müssen. Spielerisch ist Luft nach oben. Die erste Belin-Reise wollten wir uns unbedingt ersparen. Die danach ist unser großes Ziel.“

Lukas Windfeder: „Wir haben viele Chancen liegen lassen. Auf der anderen Seite sind wir von den Kölnern eiskalt erwischt worden. Es war ein verdienter Sieg und die beste Saisonleistung. Gegen Lichterfeld habe ich noch nie gespielt.“