Speldorf holt den Cup
03.01.2009 | 20:31 Uhr 2009-01-03T20:31:00+0100
Niederrheinligist VfB Speldorf ist Mülheims Hallenfußball-Stadtmeisterschaft 2009. Der Favorit setzte sich in der Endrunde am Samstag vor 1500 Fans in der RWE Rhein-Ruhr-Sporthalle souverän durch. Im Finale bezwang der VfB den Landesligisten Union Mülheim mit 5:2 (1:1).
Das Endspiel war das Beste, was die meist eher niveau- und spannungsarmen Titelkämpfe zu bieten hatte. Der VfB ging durch Oktay Güney früh in Führung, musste dann aber nach Zwei-Minuten-Strafen wegen Meckerns und Foulspiels gleich dreimal in Unterzahl spielen. Eine dieser Überzahl-Situationen nutzte Union vor der Pause zum 1:1 durch Dennis Köpke. Nach dem Wechsel brachte Marcel Hebisch den Außenseiter sogar mit 2:1 in Führung, doch die folgende Überzahl nutzte Union nicht.
Und als der VfB wieder komplett war, drehte er auf - und kippte blitzschnell das Spiel. Binnen 45 Sekunden machten Rafael Synowiec, Güney und Alexander Scheelen aus dem Rückstand eine 4:2-Führung - gut vier Minuten vor Schluss war das die Vorentscheidung. Den Schlusspunkt setzte Synowiec, der mit fünf Treffern auch bester Torschütze des Endrunden-Tages war und als Kapitän den Pokal entgegennahm.
Speldorf ist ein hochverdienter Stadtmeister, der VfB gewann inklusive der Zwischenrunde alle sieben Spiele. In der Endrunde hatte nur Finalgegner Union eine kleine Chance. In der Gruppe fertigte der VfB den SV Rot-Weiß mit 4:1 und BW Mintard mit 6:1 ab, im Halbfinale bezwang er den diesmal enttäuschenden FC Mülheim-Styrum mit 5:1.
Union, im Vergleich zur Zwischenrunde kaum wiederzuerkennen, hatte sich ebenfalls souverän im Halbfinale mit einem 5:1 gegen Mintard ins Endspiel geschossen. Auf Platz drei landete Mintard. Die Blau-Weißen gewannen das Neunmeterschießen gegen die Löwen mit 3:1.
Die Torjägerkanone sicherte sich Said Kousri von BW Mintard, der in der Endrunde nicht im Einsatz war, in Vor- und Zwischenrunde aber bereits elf Treffer erzielt hatte.
Die Stadtmeisterschaft verlief sowohl auf dem Feld als auch auf den Rängen fair und friedlich.
Alle Ergebnisse der Endrunde, Gruppe 1:
Speldorf - Rot-Weiß 4:1 (2:1), Speldorf - Mintard 6:1 (3:0), Mintard - Rot-Weiß 3:2 (1:1)
Gruppe 2: Mülheimer SV 07 - 1. FC Mülheim-Styrum 2:0 (1:0), MSV 07 - Union Mülheim 2:6 (1:2), Union Mülheim - 1. FC Mülheim 0:1 (0:1).
Halbfinale: Speldorf - FC Mülheim 5:1 (1:0), Union Mülheim - Mintard 5:1 (3:1).
Neunmeterschießen um Platz drei: Mintard - FC Mülheim-Styrum 3:1
Finale: VfB Speldorf - Union Mülheim 5:2 (1:1).
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12:02
@löwe
ich denke es ist auf jedenfall richtig und wichtig für das aushängeschild der stadt im bezug auf fußball (vfb speldorf) eine vernünftige trainingsmöglichkeit mit diesem kunstrasenplatz zu schaffen. wer die sehr bescheidenen und unwürdigen trainingsmöglichkeiten des vereins,gerade im winter,kennt wird mir hier zustimmen.auf einem hockeyplatz am uhlenhorst (kunstrasenplatz) zu trainieren ist für einen niederrheinligisten, der beste chancen hat wieder in die nrw liga aufzusteigen schlicht und einfach unzumutbar. der vfb speldorf ist die einzige manschaft in mülheim, die hohen amateurfußball nach müllheim bringen kann.daher sollte man sie auch angemessen unterstützen. insofern halte ich es im sinne für den sport in mülheim für eine sinnvolle investition, die nicht nur dem speldorfer verein/fan zugute kommt sondern dem fußballfan in mülheim allgemein, der sich dann hofentlich an relativ hohen amateurfußball erfreuen kann.
09:59
Es geht hier nicht um ein Motto gegen rechts oder links, sondern darum, dass es auf dem Fußballplatz bestimmte Spielregeln gibt, wie zum Beispiel den Respekt vor dem Gegenspieler bzw. dem Schiri und in dieser Hinsicht fallen die türkischen Imigranten leider sehr oft aus der Rolle, besonders da, wo es Kameras und Medien meistens nicht mitbekommen, nämlich in den unteren Spielklassen und im Jugendbereich. Der simple Replex der linksgedrillten *********** in diesem Zusammenhang ist unerträglich, weil sie schlicht und einfach die Augen vor der Realität verschliessen, nicht nur was den Fußball betrifft, sondern auch den Alltag. Das bringt uns alle nämlich keinen Deut weiter, wenn man gegen die eigenen Landsleute schließt und so tut als wären die armen Ausländer die Unschuldslämmer. Ertens stimmt das nicht und zweitens lachen die sich über die Deutschen kaputt und sie machen weiter wie bisher.
22:27
also, das spiel hauptsächlich mit dem rücken zum geschehen zu verfolgen ist wohl die neue ultra art, oder? klein spedorf machts wie die großen und wie vermutet, gehts nach meinem posting soford gegen gala und konsorten. ist immer das gleiche, wohl nur ein kleiner reflex... schade, die spielweise und auch die nervigen gesänge der gala fans haben mir gefehlt.
und nochmal zum verein: gibts eigentlich noch weitere mülheimer clubs die so von politik und spießgesellen unterstützt erden? wohl kaum. sicherlich läuft in den migranten vereinen einiges schräg, das mag ich gar nicht bestreiten. aber fußball spielen können sie doch, schließlich dürfen sie ja auch für grünweiss gegen das leder treten.
ich wünsche mir für das nächste hallenspektakel, es sollte übrigens mal konkret über eine bande nachgedacht werden, ein motto wie zb. mülheimer fußball clubs und supporter gegen rechts. na, wäre das was? ich bin gespannt...
19:20
Nur Stadionverbote für die bösen Speldorfer-Fans? Was ist den mit den brutalen Schlägern, dieses sich in der Insolvenz steckenden Sch........aus Styrum??? Sind die wieder einmal ohne Konsequenzen davon gekommen?? Ach ja, diese armen, benachteiligten türkischen Mitbürger!
18:44
Was hat Speldorf diese Fans nicht verdient?
Speldorf kann stolz auf seine Fans sein !
Weil die sind nciht nur wie so manche anderen in der halle vertreten sondern bei jedem spiel obs in wülfrath ist mit 2 std anreise oder in homberg !
Und das man für Kollegen still und friedklich protestiert degenb hallenverbote kann man auch verstehn !
Es geht um gerechtigkeit ! Es kann nciht sein das nur speldorfer verbote bekamen !!
16:57
Endlich wird hier in Mülheim auch mal online aktuell berichtet. DANKE RALF RICHTER
16:19
es gab auch Hallenverbote gegen Mülheimer und deswegen dieses Banner.
15:16
glückwunsch speldorf, habt verdient gewonnen.
aber hier von krativen fans zu sprechen ist ein hohn! das hat man gesehen als speldorf im finale zurücklag. das theater mit den entrollten bannern jedenfalls ist echt ein hammer und hätte vom veranstalter unterbunden werden müssen. hooligan schläger (aus velbert natürlich) als opfer zu bezeichnen und gegen das folgerichtige stadionverbot zu protestieren ist schändlich. aber da ist man natürlich großzügig im mülheim, sind ja alles speldorfer, und die buben mussten sich halt mal die hörner abstossen. mensch leute, neulich gab es erneut ausschreitungen in speldorf und keiner hat darüber berichtet. eine vereinzelte glosse habe ich noch gefunden, die allerdings, wie der spielbericht seinerzeit ausmahmsweise am montag hier nicht veröffentlicht wurde.
speldorf, diese fans hast du nicht verdient!
14:48
Das Gerede von Neid der anderen ist langsam nicht mehr erträglich. Ist jede Kritik immer nur Neid? Darf man keine kritischen Anmerkungen mehr machen? Das Speldorf die sportlich unangefochtene Nummer 1 in Mülheim ist bestreitet doch ernsthaft niemand. Sollte es dennoch jemand aus Mülheim schaffen die Speldorfer zu schlagen ist es sicherlich ein Zufallssieg, vielleicht auch an diesem Tag ein verdienter. Zur Erinnerung: Vor 2 oder 3 Jahren hatten die Styrumer die große Chance dazu. 1 Minute vor Ende vergab ein Styrumer Spieler frei stehend vor dem Tor die 1:0 Führung. Hätte wenn und aber ... Am Samstag, 5 Minuten vor Schluss, 2:1 für Union und trotz Überzahl konnten die Unioner diese Situation nicht ausnutzen. Hätte wenn und aber..... Eine weitere Frage zur Berichterstattung der WAZ-NRZ Redaktion über den VFB stellt sich auch noch. Kann ein Journalist kritisch über einen Verein schreiben, dessen Stadionzeitung er betreut? Diese und viele weitere Fragen z.B. über die Finanzierung einer neuen Sportanlage nebst Clubheim muss er (VFB)sich schon von Beobachtern der Mülheimer Fußballszene gefallen lassen. Vielleicht sollte die Leonard Stinnes Stiftung ( ist wohl an der Finanzierung stark beteiligt) allen Mülheimer Vereinen Kunstrasenplätze zur Verfügung stellen. Es ist kein Neid der diese Gedanken aufkommen lassen, sondern die Hoffnung auf Chancengleichheit für andere Vereine, die seit vielen Jahren eine wesentlich bessere Jugendarbeit leisten als der VFB.
13:35
Hätte der Ercan Y. noch bei Styrum gespielt. würde 1 Fc MH mit geschossen Augen gewinnen