„Rupper“ auf Platz zwei

Die Unterwasserrugby-Bundesligaspieler des TSC Mülheim erreichten beim Neujahrs-Turnier in Göttingen den zweiten Platz. Erst im Finale musste sich der Erstligist einem der Kontrahenten in der Schwimmhalle der Zentralen Hochschulsporteinrichtung der Uni Göttingen geschlagen geben.

Zunächst kämpften sich die Mülheimer in ihrer Vorrundengruppe an die Spitze. Die Partien gegen Berlin, Bielefeld, Hannover, die Göttinger Grünschnäbel sowie gegen die SG Stelle Uni Hamburg endeten jeweils mit einem TSC-Erfolg. Als Gruppenerster zogen die TSC-Rupper ins Halbfinale ein. Dort besiegten sie am zweiten Turniertag den DUC Hamburg mit 2:0. Im Endspiel gegen die Uni Mainz fielen keine Treffer in der regulären Spielzeit. Die Entscheidung fiel in einem Strafwurfwerfen. Hier hatten die Mainzer das nötige Quäntchen Glück, der favorisierte TSC musste sich mit dem zweiten Platz begnügen. „Die Finalniederlage war unglücklich. Die Mannschaft hat ein ordentliches Turnier gespielt. Sie erzielte 27 Tore und kassierte in der regulären Spielzeit nur einen Gegentreffer“, sagte TSC-Sprecher Marc Peters.