Ruhrwacht begrüßt Gäste aus der Schweiz

Nur noch Schüler- und Jugendteams nehmen am RWW-Wintercup der DJK Ruhrwacht teil.
Nur noch Schüler- und Jugendteams nehmen am RWW-Wintercup der DJK Ruhrwacht teil.
Foto: Christoph Wojtyczka / WAZ FotoPo
Was wir bereits wissen
Das Turnier um den RWW-Wintercup kommt mit einem neuen Konzept daher. Herrenmannschaften dürfen nicht mehr an diesem Kanupolo-Wettbewerb teilnehmen. Veranstalter DJK Ruhrwacht rückt stattdessen Schüler und Jugendliche in den Mittelpunkt.

Früh aufstehen müssen die Kanupolo-Spieler für die achte Auflage des RWW-Kanupolo-Wintercups. Die erste Partie soll im Hallenbad Süd bereits ab 8.30 Uhr über die Bühne gehen. Die Zwischenrundenbegegnungen werden am Sonntag ab 8 Uhr zu sehen sein. Ab 15 Uhr stehen dann die Endspiele auf dem Programm. Die Siegerpokale und Preise gehen in diesem Jahr nur an Jugendliche und Schüler, Herrenteams sind beim von der DJK Ruhrwacht veranstalteten Wettbewerb nicht am Start.

16 Teams nehmen teil

„Die Herrenmannschaften haben genügend Turniere in den Wintermonaten. Der Kanupolo-Nachwuchs kommt aber unserer Meinung nach etwas zu kurz. Deshalb haben wir beschlossen, nur noch Jugend- und Schülermannschaften bei unserem Wintercup an den Start gehen zu lassen“, sagt Organisationsleiter Sven Stockamp.

In beiden Konkurrenzen werden je acht Teams an den Start gehen. Internationalen Charakter bekommt das Turnier durch die Teilnehmer der Mannschaft KC Rapperswill-Jona aus der Schweiz in der Jugendklasse. Aus Mülheim gehen Teams der Mülheimer Kanu- und Ski-Freunde sowie des Gastgebers DJK Ruhrwacht an den Start.