Mülheimer haben große Personalnot
10.02.2012 | 16:29 Uhr 2012-02-10T16:29:00+0100Keine guten Vorzeichen für die Bundesliga-Sportkegler von Blau-Weiß Mülheim: Am ersten Spieltag der Abstiegsrunde bei der KSG Blau-Gelb Neuhof in Fulda (Samstag, 12 Uhr, Gasthaus „Zum Froschwirt“) müssen sie nicht nur auf den verletzten Udo Gietmann und den pausierenden Jann Henniges, sondern nun auch noch auf Michael Martschin (Rückenverletzung) und Björn van de Kamer (privat verhindert) verzichten.
Die vier schlechtesten Mannschaften der Bundesligarunde spielen in den kommenden Wochen zwei Absteiger aus. Für die Platzierungen an den Spieltagen gibt es bis zu vier Punkte. Das Quartett startet in der Rangfolge SK Münstermaifeld (4 Punkte), KSG Tecklenburger Land (3), Blau-Weiß Mülheim (2) und KSG BG Neuhof (1) in die „Play Downs“.
„Für uns wird es sehr schwer. Als Vorletzter müssen wir schauen, dass wir zumindest die Tecklenburger hinter uns lassen“, sagt Bernd Ries, der trotz der Personalnot das Erreichen des zweiten Platzes in Neuhof als Ziel ausgibt. Die Mülheimer treten in Neuhof mit Joachim Pohl, Michael Kuenkamp, Rainer Krefter und Patrick Springer sowie den „Ersatzspielern“ Stefan Blum und Bernd Ries an.
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