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MKSF buchen zweimal Finale

20.05.2012 | 18:17 Uhr
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Bereits zum neunten Mal trug die DJK Ruhrwacht im Styrumer Naturbad pünktlich zur Eröffnung der Freibadsaison den Ruhrwacht-City-Cup im Kanupolo aus. Zwei Mülheimer Mannschaften schafften es dabei bis ins Finale.

Bei strahlendem Sonnenschein kämpften am Samstag und Sonntag insgesamt 23 Mannschaften in drei Leistungsklassen um die begehrten Siegerpokal. In der Herrenklasse drang die Mannschaft der Mülheimer Kanu- und Skifreunde (MKSF) ins ins Endspiel vor. Dort unterlagen die Männer vom Kassenberg allerdings der KG Wanderfalke Essen knapp mit 3:4 und mussten sich mit Platz zwei zufrieden geben.

Bei den Schülern hätte es beinahe ein reines Mülheimer Endspiel gegeben. Auch der Nachwuchs der MKSF schaffte den Sprung ins Finale und durfte auf eine „Stadtmeisterschaft“ gegen die DJK Ruhrwacht hoffen. Doch der Gastgeber musste sich den Wassersportfreunden Liblar aus Erftstadt mit 3:8 geschlagen geben. Der DJK blieb nur das Spiel um Platz drei, dass sie gegen den Kanusportverein Rothe Mühle (KRM) Essen mit 11:7 gewann.

Das Endspiel der Schüler war letztlich eine klare Sache für die Mülheimer KSF, die ihren Heimvorteil durch einen 8:3-Finalsieg über die WSF Liblar nutzten.

Einzig bei den Jugendlichen schaffte es keine der Mülheimer Mannschaften ins Endspiel. Gastgeber Ruhrwacht qualifizierte sich durch den vierten Platz in der Vorrunde noch für das Spiel um Platz drei. Dort mussten sich die Mülheimer dem KRM Essen erst durch ein „Golden Goal“ mit 5:6 geschlagen geben.

Den Sieg in der Jugendklasse sicherte sich zum dritten Mal in Folge der Meidericher KC, der das Finale gegen den KRM Essen mit 7:3 für sich entschied.

Für die Organisatoren der DJK-Ruhrwacht um Sven Stockamp ist die Ausrichtung des City-Cups bei der neunten Auflage schon beinahe zur Routine geworden. Ein großes Lob hatte der Organisator für den neuen Betreiber des Naturbades, die Paritätische Initiative für Arbeit (PIA), übrig. „Für sie ist eine solche Veranstaltung ja Neuland gewesen. Aber die Zusammenarbeit war hervorragend, das Bad wird weiterhin gut geführt und für uns gab es dadurch keine großen Veränderungen“, sagte Sven Stockamp.

Die DJK Ruhrwacht kann bei ihrem jährlichen Kanupoloturnier im Styrumer Naturbad auf insgesamt 40 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer zurückgreifen, die sich um die Spielerinnen und Spieler der 23 Teams kümmern.

Marcel Dronia

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