HSG Mülheim spielt gegen Moers um Platz vier

Trainer Daniel Hellenbrandt schwört sein Team auf das Finale in der Verbandsliga ein.
Trainer Daniel Hellenbrandt schwört sein Team auf das Finale in der Verbandsliga ein.
Foto: Fabian Strauch Photography / WAZ
Mit einem Heimsieg über die Moerser Adler kann der Verbandsligist den vierten Rang absichern. Hellenbrandt: „Tendenz spricht für Moers“.

Ein Duell auf Augenhöhe bestreiten am frühen Samstagabend die beiden Handball-Verbandsligisten HSG Mülheim und Moerser Adler HSG. Anwurf in der Sporthalle an der Von-der-Tann-Straße ist um 18 Uhr.

Das Duell zwischen Mülheim und Moers ist gleichzeitig das Spiel um Platz vier der Verbandsliga-Tabelle. Gewinnt die HSG, ist ihr der vierte Rang fast nicht mehr zu nehmen. „Die Tendenz spricht aktuell aber ein Stück weit für Moers“, findet Trainer Daniel Hellenbrandt. Den Gästen gelangen zuletzt vier Siege in Folge. „Uns selbst ist leider ein bisschen die Konstanz abhanden gekommen“, so der Coach.

Die Luft ist raus

Dass die Luft bei der Spielgemeinschaft sechs Spieltage vor dem Saisonende schon ein Stück raus ist, kann Hellenbrandt nicht ganz leugnen. Die Aufstellung in den letzten Spielen tätigt der Coach auch schon im Hinblick auf die neue Saison. Nichtsdestotrotz hat er das Training in dieser Woche noch einmal intensiviert. Ballsicherheit und Torabschluss standen im Mittelpunkt. „Im Spiel gegen Lürrip hatten wir unglaublich viele leichte Ballverluste. Diese Fehler müssen wir einfach abstellen“, fordert der Coach. Sonst geht der positive Eindruck einer insgesamt guten Saison am Ende doch noch verloren.