HSG Mülheim peilt den Einzug ins Pokalfinale an

Hinter seinem Einsatz steht ein Fragezeichen: Routinier André Baar.
Hinter seinem Einsatz steht ein Fragezeichen: Routinier André Baar.
Foto: FUNKE Foto Services
Was wir bereits wissen
Im Halbfinale gegen die HSG RW O. TV hat der Verbandsligist noch etwas aus dem verlorenen Ligaspiel gutzumachen. André Nicklas fällt aus.

Die Verbandsliga-Handballer der HSG Mülheim haben am Donnerstagabend die Chance, ins Endspiel des Kreispokal-Wettbewerbs einzuziehen. Gegner im Halbfinale ist der Ligakonkurrent HSG RW O. TV aus Oberhausen. Anwurf in der Sporthalle an der Ludwig-Wolker-Straße ist um 20 Uhr.

„Wenn wir schon die Gelegenheit haben, ins Pokalfinale zu kommen, dann sollten wir die natürlich auch nutzen“, sagt Trainer Daniel Hellenbrandt. Als Sieger des Kreispokals dürfte die HSG in der kommenden Saison am HVN-Pokal teilnehmen. Auch der unterlegene Finalist hat unter Umständen die Chance dabei zu sein. Im letzten Jahr schaffte dies die DJK Styrum 06.

An die Oberhausener hat die Spielgemeinschaft keine guten Erinnerungen. Am 1. März verlor sie das Rückspiel in der Nachbarstadt mit 24:27. „Das Spiel möchten wir wieder gut machen. Damals hatte Oberhausen den größeren Willen und wir waren zu passiv in der Abwehr“, erinnert sich Hellenbrandt. Diesmal soll die Einstellung stimmen. Verzichten muss die HSG auf André Nicklas, der am Pfeifferschen Drüsenfieber erkrankt ist. André Baar war in dieser Woche ebenfalls krank. Sein Einsatz ist noch unklar.

Gegner im Endspiel wird wohl der Verbandsliga-Erste VfB Homberg, der zeitgleich auf den Bezirksligisten Adler Bottrop trifft.