Für Schneider gibt es keinen Welpenschutz mehr
10.02.2012 | 16:54 Uhr 2012-02-10T16:54:00+0100Den Spitzenreiter TuS Treudeutsch Lank haben die Verbandsliga-Handballer der HSG Mülheim in der Vorwoche besiegt. Nun gilt es, Konstanz in die bis dato oft schwankenden Leistungen zu bringen. Am Sonntag ist das Team von Gerd Schneider beim TV Krefeld-Oppum zu Gast. Die Partie wird um 11.30 Uhr in der Halle an der Scharfstraße angepfiffen.
„Unsere jungen Spieler, die aus der Bezirks- und Landesliga kommen, fielen bislang noch unter Welpenschutz. Jetzt müssen sie aber auch so langsam beweisen, dass sie ihre Leistungen konstant in der Verbandsliga abrufen können. Die Schwankungen sind zu groß. In der vergangenen Woche haben wir bewiesen, dass wir den Tabellenführer schlagen können. Leider ist es auch möglich, dass wir an einem schlechten Tag gegen den Letzten verlieren“, sagt Gerd Schneider, der auf den genesenen Fabian Sander zurückgreifen könnte.
Am Sonntag kann die HSG den Beweis antreten, dass sie auch abstiegsgefährdete Teams nicht auf die leichte Schulter nimmt. Die Krefelder sind nach zuletzt vier Niederlagen in Serie auf den vorletzten Rang und damit auf einen Abstiegsplatz abgestürzt. Noch ist aber nichts verloren. Das Feld liegt dicht beieinander. Trainiert werden die Oppumer von Dirk Rauin, Ex-Nationalspieler und ehemaliger, langjähriger Coach der HSG Mülheim.
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