Für die Uhlen geht es jetzt um alles oder nichts
10.02.2012 | 15:39 Uhr 2012-02-10T15:39:00+0100Nach der bitteren Auswärtsniederlage gegen den Rheydter SV geht es nun für die zweite Hallenhockey-Mannschaft des HTC Uhlenhorst um alles oder nichts. Vor dem vorletzten Spieltag stecken noch vier Teams im Abstiegssumpf fest. Die Mülheimer erwarten am Sonntag um 12 Uhr in der Halle an der Lehnerstraße die ETG Wuppertal.
Der Rheydter SV hat mit 16 Punkten die besten Karten im Kampf um den Klassenerhalt. Dahinter rangieren die ETG Wuppertal (13), Eintracht Dortmund (12) und die Zweite des HTC Uhlenhorst (12). Die Mülheimer haben es noch selbst in der Hand, den Abstieg zu vermeiden. Sie treffen an den letzten beiden Spieltagen auf die beiden Mitkonkurrenten ETG Wuppertal und Eintracht Dortmund.
Breisig ist wieder fit
Die volle Konzentration gilt jetzt erst einmal dem letzten Regionalliga-Heimspiel der laufenden Saison. „Die Wuppertaler haben in der Rückrunde gut gepunktet. Sie spielen sehr aggressiv und körperbetont. Ich erwarte, dass sie sehr tief stehen und auf unsere Fehler warten werden, um dann durch schnelle Konter zum Erfolg zu kommen“, sagt HTCU-Trainer Arndt Herzbruch.
Der Coach muss auf zwei Spieler verzichten. Lennard Klein (Auslandsaufenthalt) und Henning Bretz (Muskelverletzung) sind nicht einsatzbereit. Die positive Nachricht: Keeper Fabian Breisig ist wieder fit und verdrängt im Uhlenhorster Tor wieder Martin Rieger, der seine Sache – so Herzbruch – am vergangenen Wochenende trotz der Niederlage in Möglichkeit gut gemacht hat.
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