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Dinslaken gilt als klarer Favorit

28.02.2009 | 02:27 Uhr

Für den Handball-Verbandsligisten HSG Mülheim/Oberhausen hängen die Trauben im Heimspiel gegen Rheinwacht Dinslaken am 28. Februar (18 Uhr, Kleiststraße) sehr hoch. „Unter normalen Umständen können wir die Partie nicht gewinnen”, sagte HSG-Coach Dirk Rauin.

Sein Team soll vor allem Marius Timofte, den Rauin den „stärksten Angriffsakteur der Liga” nennt, so gut es geht aus dem Spiel nehmen. Außerdem ist hohes Rückzugstempo gefragt, damit die HSG nicht von den Dinslakenern überlaufen wird.

Bei den Dümptenern fällt Siepmann langfristig aus

In der Parallelgruppe musste der HSV Dümpten vor der Partie am 1. März gegen den TuS Lintorf (11:30 Uhr, Boverstraße) eine Hiobsbotschaft hinnehmen. Pascal Siepmann zog sich einen Knorpelschaden im Knie zu und kann seine Handballkarriere wahrscheinlich nicht fortsetzen.

Dem HSV stehen jetzt nur noch elf Akteure zur Verfügung. Diese werden sich mit den Lintorfern ein Duell auf Augenhöhe liefern. „Wir müssen unsere Fehlerquote minimieren”, sagte Coach Frank Rademacher.

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