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Bundesliga-Spitzenreiter ist eine Nummer zu groß

21.01.2015 | 18:27 Uhr
Bundesliga-Spitzenreiter ist eine Nummer zu groß
Die Dümptener Füchse (hier: Frederik Garre) verloren das Pokalspiel beim Bundesliga-Ersten in Weißenfels.Foto: Strauch

Diese Hürde im Viertelfinale des deutschen Pokalwettbewerbes war zu hoch. Floorball-Zweitligist Dümptener Füchse verlor beim Bundesliga-Tabellenführer UHC Sparkassen Weißenfels mit 1:11 Treffern und schiesd damit aus.

Mindestens eine Nummer zu groß war der Bundesliga-Tabellenführer UHC Sparkasse Weißenfels für die Dümptener Füchse im Viertelfinale des deutschen Pokalwettbewerbes. Sie kassierten in der Weißenfelser Stadthalle eine 1:11 (0:5, 1:4, 0:2)-Niederlage. Damit verpassten die Mülheimer den Einzug ins „Final4“, das am 7. und 8. März in der Chemnitzer Richard-Hartmann-Halle stattfinden wird.

Trotz der Niederlage können die Dümptener stolz auf ihre Pokalerfolge in dieser Saison sein. Erstmals in ihrer Vereinsgeschichte haben sie die Runde der letzten acht Teams erreicht. Dann fehlte aber das Losglück, die Weißenfelser sind zu stark.

Bereits im ersten Drittel fiel eine Vorentscheidung. Der Finne Harri Naumanen eröffnete in der achten Minute den Torreigen und nur 18 Sekunden später legte Pascal Schlevoigt zum 2:0 nach. In Unterzahl erhöhte Tim Böttcher auf 3:0. Danach schraubten der Schwede Niklas Nordh und Mathias Siede das Zwischenresultat nach einem Drittel auf 5:0 für die Gastgeber. Auch der zweite Abschnitt ging mit 4:1 klar an die Weißenfelser, bei denen Sascha Herlt, Max Blanke, Mathias Siede und Harri Naumanen getroffen hatten. Das Dümptener Tor zum zwischenzeitlichen 1:6 in der 30. Minute erzielte Joose Penttilä auf Vorlage von Jan Niklas Buckermann. Im letzten Drittel sorgten schließlich Tim Böttcher und Mathias Siede für den 11:1-Endstand. Penttilä wurde zum besten Spieler der Füchse gekürt.

Marcus Lemke

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2015-01-21 18:27
Mülheim