TuS Xanten unterliegt zweimal in Berlin

TuS Xanten, Vorletzter der dritten Tischtennisliga hatte sich an dem Doppelspieltag in Berlin nicht viel ausgerechnet. Und behielt recht. Beim Tabellendritten Hertha BSC gab es eine 2:6-, beim Schlusslicht Füchse Berlin eine 3:6-Niederlage.

Wobei nach den Anfangsdoppeln das Spiel gegen Hertha ausgeglichen war. Milosz Przybylik und Laurens Tromer setzten sich gegen Deniz Aydin und Ali-Serdar Gözübüyük mit 3:1 durch. Doch danach war es erst einmal vorbei mit der Herrlichkeit der Gäste vom Niederrhein.

Die BSC-Hauptstädter hingegen sammelten Punkt um Punkt. Lediglich Przybylik holte mit seinem 3:2-Sieg im Spitzenduell gegen Sebastian Borchardt den zweiten Zähler.

Matchball abgewehrt

Gegen den Tabellenletzten Reinickendorfer Füchse machten es die Xantener spannender. Wieder kamen sie mit 1:1 aus den Doppeln. Milosz Przybylik punktete dann in den Einzeln, bevor die Füchse allerdings auf 5:2 davonzogen. Doch anschließend wehrten sich die Gäste.

Laurens Tromer gewann gegen Sven Kath, machte den dritten Punkt für den TuS. Und Gerhard Schnitzler bot Martin Dietrich lange Paroli, wehrte im vierten Satz den ersten Matchball zum 2:2 ab. Parallel kämpfte Frank Kelm gegen Axel Berger, führte schon mit 2:1 in Sätzen. Ein Remis lag in der Berliner Luft. Doch Schnitzler unterlag im fünften Satz mit 8:11, der sechste Punkt und das Spiel ging an die Gastgeber, die mit den Füchsen die Plätze tauschten. Allerdings steigt aus der dritten Liga kein Team ab.