Trainingstage auf dem Kurs am Eyller Berg in Kamp-Lintfort

Früh übt sich, wer ein Champion werden will. Immer wieder stellen sich auch die jungen Offroadsportler den schwierigen Bedingungen. Foto:Roland Beyer
Früh übt sich, wer ein Champion werden will. Immer wieder stellen sich auch die jungen Offroadsportler den schwierigen Bedingungen. Foto:Roland Beyer
Was wir bereits wissen
Bevor sich die Offroad-Fahrer in den „Winterschlaf“ begeben, öffnet der ADAC-Motorclub Kamp-Lintfort die Strecke am Eyller Berg – für ein öffentliches Training.

Kamp-Lintfort..  Bevor sich die Offroad-Fahrer in den „Winterschlaf“ begeben, öffnet der ADAC-Motorclub Kamp-Lintfort am kommenden Wochenende die Traditionsstrecke am Eyller Berg. Dann wird dort ein öffentliches Training zum Saisonausklang für die Aktiven des Clubs und für Gastfahrer durchgeführt.

Seit 2007 hat sich der späte Termin bei den Geländefahrern etabliert, der auch den Naturschutzauflagen der unteren Landschaftsbehörde des Kreises Wesel und den Wünschen des NABU-Vorsitzenden Otto Sartorius Rechnung trägt.

Vorbereitung läuft seit vielen Tagen

Die Helfer des Motorclubs sind bereits seit vielen Tagen mit den Vorbereitungen beschäftigt, damit es am Samstag und Sonntag zum zehnten Mal wieder heißt: „Open Track“ am Eyller Berg. Über 100 Moto-Crosser und Endurofahrer nutzten in den letzten Jahren die Gelegenheit, um an einem oder beiden Trainingstagen die international bekannte Rennstrecke unter ihre Räder zu nehmen.

Alle Beteiligten hoffen auf schönes Spätherbstwetter und eine trockene Strecke, denn das Fahren macht mehr Spass und die anschließende extreme Reinigungsprozedur von „Ross und Reiter“ entfällt.

Besonders wünschen sich die Verantwortlichen wieder die Teilnahme zahlreicher Kinder, Jugendlicher und auch junger Damen als Lohn für ihre Mühen.

Teilnehmen können alle Clubmitglieder sowie alle Motocross- und Enduro-Fahrer/innen die ein geeignetes Sportgerät und vorschriftsmäßige Sportbekleidung besitzen. Quadfahrer und Gespanne sind natürlich auch willkommen.

Geplant ist die Einteilung in Trainingsgruppen: Kinder, Anfänger, Fortgeschrittene sowie Quads/Seitenwagen. Die genaue Festlegung erfolgt dann nach Bedarf am jeweiligen Trainingstag. So sollen die Teilnehmer möglichst in homogenen Gruppen auf die Piste gehen, um im Renntempo die Strecke zu umrunden oder einfach Erfahrungen im Geländefahren zu sammeln.

Ein Wettbewerb findet nicht statt, so dass jeder seinen eigenen Rhythmus und die eigene Fahrtdauer im Rahmen der Vorgaben selbst bestimmen kann.