Trainerin führt ihre Arbeit fort

Bleibt auf der Kommandobrücke: Bettina Grenz-Klein, hier inmitten ihrer Spielerinnen.
Bleibt auf der Kommandobrücke: Bettina Grenz-Klein, hier inmitten ihrer Spielerinnen.
Foto: WAZ FotoPool

Es gibt keinen Grund etwas zu verändern: Die Drittliga-Handballerinnen des TuS Lintfort haben in den vergangenen Jahren eine stete, positive Entwicklung genommen. Den Hauptanteil dabei trägt zweifelsohne Bettina Grenz-Klein – ihre Handschrift ist mittlerweile unverkennbar. So haben die Vereinsverantwortlichen eine wichtige, aber doch recht einfache Entscheidung getroffen: Der Vertrag mit der Erfolgstrainerin wurde daher auch um ein weiteres Jahr verlängert.

Das Lintforter Urgestein geht damit in ihre 14. Saison als hauptverantwortliche „Chefin“. Daneben wird sie auch weiterhin die B-Jugend des Vereins trainieren, um die zahlreichen Talente behutsam an die erste Mannschaft heran zu führen.

Bettina Grenz-Klein zu ihrer Entscheidung: „Nach den zuletzt erfolgreichen Jahren und den großen Fortschritten, die mein Team auch diese Saison gemacht hat, war es eigentlich keine Frage, ob ich weitermachen wollte. Ich freue mich darauf, unseren Weg fortzusetzen und habe schon Kontakte aufgenommen, das Team punktuell weiter zu verstärken.“ Und die Trainerin fügt hinzu: „Auch bei der weiblichen B-Jugend ist die Entwicklung positiv und wir wollen hier ebenfalls den einen oder anderen Zugang künftig integrieren. Wie schon in der Zeitung stand, stimmt das Paket einfach und ich freue mich auf die sportliche Entwicklung im neuen Jahr“.

Und auch seitens des Vorstandes herrscht Zufriedenheit, denn die wohl wichtigste Personalentscheidung ist damit vom Tisch. Bernd Gedanitz, TuS-Geschäftsführer: „Für uns ist es natürlich einfach, so viel Kontinuität zu haben. Dass Bettina ihre Arbeit fortsetzen will, freut uns, denn die Entwicklung der Mannschaft ist sehr positiv. Wir wollen in dieser Spielzeit noch das Bestmögliche herausholen und haben uns das Ziel gesetzt, bis 2016 wieder in der 2. Bundesliga spielen zu wollen. Da ist es gut, dass wir schon früh Planungssicherheit haben.“