RTV holt zwei Pötte

Beim Rumelner TV wurden am Samstag die Kreispokal-Endspiele der Juniorinnen und Junioren fortgesetzt: 7-er U11 Mädchen: OSC Rheinhausen - TuS Fichte Lintfort 1:7 (0:3). Hier trafen sich die beiden Top-Teams der Kreisklasse. Fichte konnte sich hier überraschend deutlich durchsetzen. Schon zur Pause zeichnete sich der Pokalsieg der Lintforter ab. Diseila Wedig 2, Laura Sparfeld, Meike Merker, Ehni Bogott, Alina Jovovic und Dileu Kopp trafen für Fichte. Alina Schulte erzielte das Ehrentor für den OSC.

7-er U13 Mädchen: Preußen Vluyn GSV Moers 2:4 (1:2). In einem engen Spiel boten beide Mannschaften guten Fußball und schenkten sich nichts. Mette Eichhöfer und Kara Wimbeck konnten für Vluyn die Treffer erzielen. Beim GSV erzielte Kira Templin alle vier Tore und sorgte so fast im Alleingang für den Pokalsieg des GSV.

E-Junioren: TV Kapellen - Rumelner TV 1:3 (1:2). Der RTV zeigte von Anfang an, wer Herr im Hause ist und versuchte Kapellen nicht ins Spiel kommen zu lassen. Dennoch waren die Kapellener gut drauf und hielten das sehr faire und freundschaftliche Spiel sehr lange offen. Max Müller traf für die Gäste. Ilias Paltz und Oscar Franken (2) traf zum Pokalsieg des RTV.

D-Junioren: TV Asberg - Rumelner TV 0:1 (0:0). Es gab kaum einen Klassenunterschied zu erkennen. Ein höchst spannendes Spiel wurde mit dem späten Siegtreffer durch Nikolas Klaffki fast mit dem Schlusspfiff entschieden.

A-Junioren: SSV Lüttingen - SV Sonsbeck 2:1 (1:0). Die Sonsbecker wirkten etwas pomadig, hatten noch das mit 1:0 gewonnene Niederrheinpokalspiel in Wesel-Lackhausen in den Knochen. Tom Wilbers sorgte für Lüttingens 1:0 und nach dem Wechsel auch für den zweiten Treffer. Luca Terflots Anschlusstreffer reichte am Ende nicht mehr, um Sonsbecks Double sicherzustellen. Am Ende flog Lüttingens Nico Scholten mit Roter Karte vom Feld.

Bei etwas schlechterem Wetter als am Endspieltag am Donnerstag, zog es nicht so viele Zuschauer am Samstag zur Rumelner Platzanlage. „Alle Vereine waren sehr zufrieden mit der Organisation und den Rahmenbedingungen. Es haben sich alle sehr wohl gefühlt“, zog Hans Sommerfeld vom Jugendausschuss ein positives Resümee.