Die Hobbytrophy wird immer beliebter

Bei der zwölften Auflage der Sonsbecker Hobbytrophy mussten zehn Stationen bewältigt werden.
Bei der zwölften Auflage der Sonsbecker Hobbytrophy mussten zehn Stationen bewältigt werden.

Die Hobbytrophy des RV „Graf Haeseler“ Sonsbeck erfreut sich immer größerer Beliebtheit. So hatten sich für die zwölfte Auflage 74 Reiterinnen und Reiter, die unter anderem aus dem Ruhrgebiet und Raum Aachen angereist waren, angemeldet. Viel mehr Startplätze kann der Ausrichter nicht mehr zur Verfügung stellen. Als Motto wurde diesmal „Römische Zeiten“ gewählt.

Aufgeteilt in 21 Gruppen machten sich die Teilnehmer im Viertelstundentakt auf den Weg. Es galt, zehn Spielstationen hintereinander weg bewältigen. Die Hobbyreiter mussten sich mal rasanteren Spielchen stellen, mal Geschick und Gehorsam der Pferde unter Beweis stellen oder beides zusammen.

Am Abend folgte die Siegerehrung der Team- und Einzelwertung, bei der sich Ross wie Reiter über viele schöne und nützliche Ehrenpreise freuen duften. Die Gruppenwertung gewannen Heike Worm mit Gaudea Montana, Christoph Maas mit Little Candy und Heike Müller mit Trusty Harry mit 1988 Punkten. Heike Müller landete im Einzel mit 421 Zählern ebenfalls auf Platz eins.

Turnier im Winkelschen Busch

Auch am Wochenende wird auf der Anlage im Winkelschen Busch einiges los sein. Dann veranstaltet der RV Sonsbeck ein großes Sommerturnier mit Prüfungen bis zur M*-Klasse. „Mit knapp 1400 Nennungen sind wir mehr als zu frieden, was allerdings auch ein straffes Programm mit sich bringt“, so Pressewartin Miren Klaßen. So starten am Samstag, 4. Juli, bereits um 7 Uhr die ersten Reiter sowohl in den Jungpferdeprüfungen im Dressurviereck als auch im Springen der Klassen A bis L. Ebenso werden Dressur- und Springprüfungen der Klasse E und ein Reiterwettbewerb für die ganz Kleinen angeboten.

Zudem gehört die Hunterklasse, eine Mischung aus Stilspringen und Springpferdeprüfung, zum Programm. Hier müssen Reiter über 30 Jahre einen Parcours mit Naturhindernisse überwinden. Es handelt sich um eine weitere Wertungsprüfung für die „Niederrhein Huntertour 2015”. „Da wir über einen großzügig angelegten Springplatz mit Naturhindernissen verfügen, haben wir die Springprüfung über Gräben und Wälle ausgeschrieben“, so Klaßen.