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Damen-Faustball/TV Asberg und SV Schaephuysen

Die Freude kennt keine Grenzen

22.01.2013 | 23:32 Uhr
Die Freude kennt keine Grenzen
Das Mannschaftsfoto zeigt: (oben von links) Trainer Michael Sonfeld, Shirley Feldbaum, Shari Lask, Andrea Maaßen, Nina Schüren; (unten von links) Svea Repenning, Vanessa Siemes, Carola Nebe und Maike Praviza.

„Satz, Spiel und Sieg“ für die neu gegründete Damenmannschaft der Faustballkooperation zwischen dem TV Asberg und dem SV Schaephuysen am letzten Spieltag der Hallenrunde 2012/13 im bergischen Wahlscheid.

Die Freude kannte keine Grenzen, als der erste Sieg als Damenmannschaft gegen den TV Hoffnungsthal unter Dach und Fach war. „Jetzt sind wir in der Liga angekommen. Das haben sich die Mädels redlich verdient. Unsere Aufholjagd zu den zum Teil schon sehr lange spielenden anderen Teams, ist von Erfolg gekrönt. Ausdauernde Trainingsleistungen zahlen sich dann doch aus“ so Trainer Michael Sonfeld, dem man die Freude sichtlich anmerkte.

Aus einer gesicherten Abwehr

Sehenswert war nicht nur der Sieg, sondern die Art und Weise, wie die Mannschaft um Spielführerin Andrea Maaßen agierte. Aus einer gesicherten Abwehr mit einer teilweise spektakulär spielenden Vanessa Siemes wusste Svea Repenning im Angriff sehr zu gefallen.

Sehr unauffällig aber stets präsent und mit einem fast fehlerfreien und sehr variablen Aufschlagspiel zählte Maike Praviza zu den Gewinnern dieses Spieltages.

Es hätte für die Mannschaft noch besser kommen können. Im Spiel gegen Ohligs zeigte man im ersten Satz mit 11:2 die beste Saisonleistung. Jedoch verlor das Team gegen die erfahrenen Klingenstädterinnen doch noch 1:2, weil diese die Schwäche bei der Annahme von sehr hoch gespielten Rollerbällen gnadenlos ausnutzte. Das letzte Spiel gegen Ligameister TKD Duisburg ging in zwei Sätzen denkbar knapp mit 0:2 (9:11, 10:12) verloren.

„Die Kooperation kann stolz auf diesen Nachwuchs sein. Wenn die Mädels zusammenbleiben und den Eifer ins Training übertragen, dann wächst hier am Niederrhein was Großes zusammen“ so die gestandene Bundesligaspielerin Shari Lask aus Bochum, die sich im Kreis der junge Hüpfer sehr wohl fühlt.

NRZ/WAZ



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