Thiele rüttelt HSG II in der Auszeit wach

War mit der Leistung seiner Mannschaft nur bedingt zufrieden: HSG-Reservecoach Christian Thiele.
War mit der Leistung seiner Mannschaft nur bedingt zufrieden: HSG-Reservecoach Christian Thiele.
Foto: WP
Zum Rückrundenstart gab es den erwarteten Sieg für Kreisliga-Topteam HSG Menden-Lendringsen II sowie eine Niederlage für Kellerkind DJK Bösperde II.

Menden..  Die heimischen Handball-Kreisligisten produzierten am Wochenende Licht und Schatten. So verbuchte Spitzenreiter HSG Menden-Lendringsen II die nächsten Punkte, DJK Bösperde II indes musste sich geschlagen geben. TV Halingen II war nicht im Einsatz, der Rückrundenstart bei TV Arnsberg II wurde auf den 28. März verlegt.

SSV Meschede - HSG Menden-Lendringsen II 23:28 (11:15). Christian Thiele war nur bedingt zufrieden. „Der Start war gut – trotz Harzverbots in der Halle“, sagte der HSG-Trainer und freute sich, dass dank einer stabilen 5:1-Deckung zahlreiche Konter gefahren wurden. „Wir konnten uns gut absetzen“, so Thiele, der mit der Verlauf der zweiten Hälfte jedoch gar nicht einverstanden war. „Da war ein Bruch in unserem Spiel, wir lagen neun Minuten vor Schluss mit 21:22 hinten“, so Thiele. Der nahm daraufhin eine Auszeit und fand offenbar die richtigen Worte. „Wir haben das Spiel dann noch drehen konnten.“

HSG Menden-Lendringsen II: Dominik Krechel; Schulte (7), Benni Hell (16/4), Habermann (1), Heidtmann (1), Jatzenko (1), Klawitter (1), Lotz (1), Basti Hell, Beierle, Höppe.

DJK Bösperde II - HSG Hohenlimburg II 22:27 (13:13). Eine Halbzeit hui, die andere pfui! Die Sieben von Dirk Kaese zeigte in dieser Partie zwei Gesichter. „Vor der Pause war’s in Ordnung, wir waren sogar die bessere Mannschaft“, sagte der DJK-Trainer. Kaese bezeichnete aber das, was sich im zweiten Abschnitt abgespielt hatte, als „die bislang schlechteste Leistung“. Die Fehler häuften sich, der Gegner wurde dadurch zu leichten Toren eingeladen.

DJK Bösperde II: Osten; Fischer (3), Fabian Lehecka (1), Büttinghaus (2), Palczewski (1), Plümper (8/7), Zimmermann (2), Felix Springer, Füchtey (2), Frederik Lehecka (1), Vogt, Schröer (2).

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