TB Bösperde hat Gegner unter Kontrolle

Jan Schäfer steht mit den Verbandsliga-Faustballern des TB Bösperde in der zweiten Runde des WTB-Pokals.
Jan Schäfer steht mit den Verbandsliga-Faustballern des TB Bösperde in der zweiten Runde des WTB-Pokals.
Foto: Tobias Schad

Menden..  Die Verbandsliga-Faustballer des TB Bösperde dürfen weiterhin vom Gewinn des WTB-Pokals träumen. Die Mannschaft um Spielertrainer Markus Eckert gewann am Montag das Erstrundenspiel gegen Landesligist DJK Ruhrtal Witten II souverän mit 3:0.

Die Turnerbundler ließen bei der Partie in eigener Halle keine Zweifel an ihrem Favoritenstatus aufkommen und dominierten bereits den ersten Durchgang (15:9) – trotz eines 0:3-Handicaps, mit dem das höherklassige Team in einen Satz gehen muss. Dabei profitierten die Bös-perder auch von vielen Eigenfehlern des Wittener Angreifers.

Der zweite Abschnitt bereitete der Truppe um Angreifer Jan Schäfer ebenfalls keine Mühe, gegen eine schwache Abwehr war das 15:10 nur eine Formsache. Im dritten Satz ließ die Konzentration jedoch nach, und der TBB mühte sich zu einem 16:14.

Mit diesem glatten Sieg sind die Bösperder der Endrunde am 15. März in Hamm ein gutes Stück näher gerückt. Vor müssen sie jedoch die zweite Runde bestreiten, die Heimpartie gegen Landesligist TuS Hilchenbach ist aber noch nicht terminiert worden.

TB Bösperde: Jan Schäfer, Christoph und Patrick Wiggeshoff, Dennis Tembaak, Markus Eckert.

Die Landesliga-Mannschaft des TB Bösperde hatte weniger Glück. Die TBB-Reserve verlor ihr Pokalspiel gegen die klassenhöhere SG Coesfeld klar mit 0:3. Dabei konnten die Bösperder trotz ihres 3:0-Vorteils pro Satz keinen Druck aufbauen, erschwerend war zudem für das Angriffsduo der fehlende Spielaufbau. Einfache Fehler in der Annahme und im Zuspiel begünstigten die ersten beiden Satzverluste (jeweils 11:15). Auch im dritten Durchgang war die 3:0-Vorgabe schnell aufgebraucht, und Coesfeld bestimmte das weitere Spielgeschehen.

TB Bösperde II: Markus Schälte, Florian Otting, Marcel Sachs, Tim Brinkschulte, Niklas Schröder, Markus Meissner.