Mixedteam kämpft Heeren mit 3:1 nieder

Menden..  Das Volleyball-Mixedteam des SV Menden feierte mit dem 3:1 (16:25, 25:14, 25:23, 28:26)-Heimsieg gegen den CVJM Heeren den nächsten Sieg in der Kreisklasse Unna. Doch das Endergebnis täuscht darüber hinweg, dass der SVM hart dafür kämpfen musste.

Im ersten Durchgang konnten die Mendener nur bis zum 4:4 mithalten, dann zogen die Gäste davon (5:10). Beim SVM lief nicht viel zusammen, die Annahme war unpräzise und aufgrund von Abstimmungsfehlern kam kein Angriff zustande.

Nach einer Auszeit (8:14) kehrte Ruhe ins Mendener Spiel zurück und der SVM verkürzte auf 13:16. In dieser Situation trat wieder die Annahmeschwäche des SVM zu Tage und Heeren vergrößerte die Führung auf 13:20. Das war die Entscheidung (16:25).

Ungefährdeter zweiter Satz

Ohne Auswechslungen startete der SVM in den zweiten Abschnitt und kam endlich besser ins Spiel (4:1/8:5). Dem Mendener Team gelang ein guter Spielaufbau mit starken Angriffen. Über 19:11 gelang ein ungefährdetes 25:14.

Diesen Schwung nahmen die Mendener mit in den dritten Durchgang und gingen mit 7:2 und 11:5 in Front. Als die Gäste wechselten und auf 16:12 herankamen, bekam der SVM Probleme mit dem variantenreicheren Spiel der Gäste. Die Führung schmolz dahin (19:19) und Heeren ging sogar in Front (20:22). Nach einer Auszeit zeigte man die besseren Nerven und gewann den Satz am Ende noch mit 25:23.

Der SVM startete auch gut in den vierten Satz (4:2), lag dann aber plötzlich mit 7:9 zurück. In dieser Phase funktionierte die Ballannahme nicht und es kamen keine Angriffe zustande (13:20). Eine Mendener Aufschlagserie brachte die Wende, über 18:21 glich man zum 22:22 aus.

Bei 24:23 hatte Menden den ersten Matchball. Doch die Gäste gaben sich nicht geschlagen und wehrten drei Matchbälle ab, bevor der Satz mit 28:26 an Menden ging.

SVM-Mixed: Ute Kossatz, Mandy Wehren,Agata Blankenagel, Markus Topp, Eberhard Rupp, Darius Wächter und Toni Greinert.