Meister-Damen beherrschen die Oberliga mit deutlicher Dominanz

Menden..  Meisterschaften sind Titel für die Ewigkeit. Die Oberliga-Handballerinnen der HSG Menden-Lendringsen haben sich mit dem Gewinn des Titels für alle Zeiten einen Platz in der Historie der höchsten westfälischen Spielklasse gesichert. Ganz zu schweigen vom persönlichen Wert dieses Titelgewinns für jede einzelne Spielerin.

Die Stratmann, Baer und Co. haben sich in der zurückliegenden Saison die Meisterschaft in einer Art und Weise gesichert, der die Gegner oft schon resignieren ließ. „Gegen diese Mannschaft müssen wir nicht gewinnen!“, war zum Beispiel aus dem Lager von TuRa Bergkamen nach dem letzten Besuch der heimischen HSG zu hören – die Gastgeber hatten die Partie locker mit 34:23 gewonnen. Und beim Ausklang am Samstag stöhnte man beim TV Verl auf. „Im nächsten Jahr müssen wir wieder hier hin“, hieß es nach dem deutlichen 36:22-Sieg des Meisters.

Die WP gratuliert auf dieser Sonderseite noch einmal herzlich zum Titelgewinn und stellt die Meisterdamen und das Trainer- und Betreuerteam vor. Die Sportredaktion erfuhr dabei, dass bei den genanten Höhepunkten der Saison 2014/15 nicht immer der Handball im Vordergrund gestanden hatte. Es geht unter anderem um einen gigantischen Osterbrunch, ein grimmiges Foto, einen Break-Dance-Versuch, eine Trainer-Prophezeiung und um den Spitznamen „Hops-Käse“.