Wolfsheimer beim TuS zurückgetreten
01.06.2010 | 18:46 Uhr 2010-06-01T18:46:00+0200
Plettenberg.Der Montag war der Tag der überraschenden Personalentscheidungen. Erst nahm Bundespräsident Horst Köhler seinen Hut, wenig später trat Tobias Wolfsheimer als Trainer des Fußball-Landesligisten TuS Plettenberg zurück. Dabei hatte seine Mannschaft am Sonntag in einem Kraftakt den Klassenerhalt geschafft, der am Sonntag auch ausgiebig gefeiert wurde.
Den auch für die Verantwortlichen des Vereins völlig überraschenden Entschluss hatte Wolfsheimer schon länger gefasst. Doch wegen des Nervenkrimis zum Saisonfinale informierte der 35-jährige Übungsleiter niemanden.
Am Montag rief Tobias Wolfsheimer dann Axel Sedlatschek an , den 1. Vorsitzenden der Fußballabteilung, und fragte um einen Gesprächstermin nach. Dabei bat Wolfsheimer, um die Auflösung seiner mündlichen Zusage für die neue Saison. Die erteilte ihm Sedlatschek dann.
Angebot vom BVB
Nach zwei anstrengenden Jahren, in denen Wolfsheimer mit SF Oestrich-Iserlohn II und TuS Plettenberg nur gegen den Abstieg gekämpft hat, fühlt sich der Iserlohner „ausgebrannt“. Zudem gibt es „gesundheitliche Probleme“, die der 35-jährige vor allem auf den „Stressfaktor“ zurückführt. Tobias Wolfsheimer, der „im Oktober Papa wird“, will auch mehr Zeit für seine „kleine Familie“ haben.
Am Dienstagabend verabschiedete sich Wolfsheimer von der Mannschaft. „Das wird kein leichter Gang“, verriet der Iserlohner. Denn in dem einen Jahr ist ihm „der Verein ans Herz gewachsen“.
Die Nachfolge wurde schnell geregelt. Am Montagabend einigte sich der Vorstand auf Niko Douros als neuen Landesligatrainer. Douros wäre ohnehin Co-Trainer geworden. Wolfsheimer liegt ein Angebot im Jugendbereich von Borussia Dortmund vor.
23:10
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16:25
Der TuSP spielt doch wohl LL. So schlecht kann kann der Coach wohl nicht gewesen sein.
Und, unter ihm sind die SFII sicher in der BL geblieben. Dieses Jahr waren die Jungs aus Oestrich eine einzige Enttäuschung. Erst mit den starken Jugentlichen wurde die Saison gerettet.
Die Jahre zuvor, hatte Oestrich eine wesentlich bessere Reserve.
11:57
Angebot von Dortmund, der kann doch max. bis D Jugend trainieren. Ansonsten muss er bei seiner konpetenz doch selbst mit dem BVB um den Abstieg spielen. Na ja, hauptsache er zieht den Karren in Oestrich nicht wieder runter. Da knapst der Verien heute noch dran. Seine Visionen von der U23 und den ganzen Blödsinn. Er könnte doch in Letmathe dort die F Jugend trainieren, da kan er absahnen, die haben einen guten Sponsor, der nicht nach Erfolge schaut.
16:03
Nach zwei anstrengenden Jahren, in denen Wolfsheimer mit SF Oestrich-Iserlohn II und TuS Plettenberg nur gegen den Abstieg gekämpft hat, fühlt sich der Iserlohner „ausgebrannt“. Zudem gibt es „gesundheitliche Probleme“, die der 35-jährige vor allem auf den „Stressfaktor“ zurückführt. Tobias Wolfsheimer, der „im Oktober Papa wird“, will auch mehr Zeit für seine „kleine Familie“ haben.
Wolfsheimer liegt ein Angebot im Jugendbereich von Borussia Dortmund vor.
Frage wie passt das zusammen?
20:53
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