Niederlage des TV Jahn Plettenberg mit neuem Trainer
07.02.2012 | 16:25 Uhr 2012-02-07T16:25:00+0100
Bezirksliga: Baskets Lüdenscheid II - TV Jahn Plettenberg 81:61.Alle Vorfälle der letzten Woche mit dem Trainerwechsel als Konsequenz sollten vergessen sein. Darin war man sich im Plettenberger Lager vor dem Spiel in Lüdenscheid einig.
„Wichtig ist es, das wir wieder zu unserem Spiel zurückfinden, das uns in der Hinrunde der Saison so ausgezeichnet hat“, so Übergangstrainer Chris Brüggemann.
Im Hinspiel hatte man die Baskets aus Lüdenscheid noch mit 109:45 deklassiert, doch im Rückspiel sollte es nicht so gut für den TV Jahn Plettenberg laufen. Am Sonntag traf der Tabellenzweite auf eine fast komplett neue Mannschaft. Lüdenscheid hatte sich extrem verstärkt, unter anderem mit ehemaligen Regionalligaspielern.
Lüdenscheid nicht wieder zu erkennen
Die ersten Punkte gehörten dem TV Jahn, doch ab da lief dann nichts mehr. Man traf fast nichts mehr. Brüggemann: „Wir haben unseren Rhythmus einfach nicht gefunden.“ Trotz der dritten Saisonniederlage war die Enttäuschung nicht allzu groß. „Wichtig war und ist immer noch, dass wir wieder als Team funktionieren. Nur so können wir an den Erfolg der Hinrunde anknüpfen“, so Übergangstrainer Brüggemann nach dem Spiel.
Am Sonntag wartet ein weiterer schwerer Gegner auf den TV Jahn. In eigener Halle empfangen die Plettenberger die BG Biggesee II. Doch mit der bisher so tollen Unterstützung der Zuschauer sollte die Heimsiegesserie fortgesetzt werden können.
Jahn TuS Drolshagen - DJK TuS Werdohl 87:76 (20:19, 21:24, 22:16, 24:17).Die Werdohler Basketballer können nicht mehr gewinnen. Auch im Kellerduell gegen den Tabellenvorletzten kassierte das Schlusslicht eine Niederlage. Auch die 31 Punkte von Marcel Pache nutzten nichts. Dabei waren die beiden ersten Viertel noch hart umkämpft. In den beiden letzten Durchgängen machte Drolshagen dann alles klar.
Für Werdohl war es die zweite Schlappe innerhalb weniger Tage. Im Nachholspiel gegen Tabellenführer NOMA Iserlohn II hatte das Team von Spielertrainer Lukas Kolodziej beim 78:119 – wie erwartet – keine Chance. Standen Kolodziej in dieser Partie noch neun Spieler zur Verfügung, waren es in Drolshagen nur noch fünf.
0mitdiskutieren