Eine geballte Ladung HSG
31.08.2010 | 17:47 Uhr 2010-08-31T17:47:00+0200Lüdenscheid.Mit ihren rund 470 Mitgliedern, darunter ca. 270 Jugendliche, darf sich die Handball-Sport-Gemeinschaft Lüdenscheid ans Revers heften, einer der größten Handballvereine in NRW zu sein. Knapp 20 Mannschaften bringt der Verein zur Saison 2010/2011, die für die Senioren am 11./12. September und für die Junioren eine Woche später beginnt, an den Start.
Wie vielfältig sein Angebot und wie dynamisch der gesamte Verein ist, will er am Sonntag, 5. September, der Öffentlichkeit beweisen. „HSG stellt sich vor“ nennt sich die Veranstaltung, zu der ab 11 Uhr in der Sport-Schriever-Arena, auch Sporthalle des Bergstadtgymnasiums, genannt, nicht nur die gesamte HSG-Familie, Förderer und Sponsoren, sondern alle Handballfreunde und die, die es werden wollen, eingeladen sind.
Der neue Vorstand mit seinem Sprecher Dirk Bormann an der Spitze hat die Sommerpause auch dazu genutzt, ein attraktives Programm für diesen Tag auf die Beine zu stellen und damit in Konkurrenz zum zeitgleich laufenden Schützenfest zu treten.
Testspiel der Herren I gegen Mennighüffen
Pünktlich um 11 Uhr wird Moderator Dirk Weiland alle Zuschauer in der Halle zum „Warm up“ willkommen heißen. Nach dem Grußwort von Dirk Bormann versammeln sich alle HSG-Aktiven im Trikot auf dem Spielfeld und bilden damit den passenden blau-gelben Rahmen für die Begrüßung von Bürgermeister Dieter Dzewas. Für 11.20 Uhr ist die Ehrung verdienter Vorstandsmitglieder vorgesehen, ehe ab 11.35 Uhr die einzelnen HSG-Teams plus Trainer und Betreuer, Schiedsrichter und weitere Funktionsträger vorgestellt werden. In diesem Rahmen können auch Mannschaftsfotos gemacht werden.
Abschluss und Höhepunkt des prallen HSG-Tages ist um 15 Uhr das Testspiel der Verbandsliga-Herrenmannschaft gegen den Oberligisten VfL Mennighüffen. Für die Lüdenscheider ist es die Generalprobe vor dem Liga-Start am Samstag, 11. September, gegen Westfalia Hombruch.
„Wir haben uns als Ziel ausgegeben, dass die HSG und der Handball ein Stück weit mehr wahrgenommen werden“, hofft Bormann, der am Sonntag über den Tag mit bis zu 500 Gästen rechnet, mittelfristig mit dem gewünschten Effekt einer gut besetzten Halle. Es versteht sich von selbst, dass für Speis und Trank in verschiedenen Variationen bei freiem Eintritt garantiert ist.
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