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SG Schalksmühle-Halver

Duell mit Endspielcharakter

03.02.2012 | 17:13 Uhr
Duell mit Endspielcharakter
Danil Krüger im mit 30:32 verlorenenen letzten SGSH-Spiel beim TuS Spenge. Foto: Thomas Dietrich

Oberliga: SG Schalksmühle-Halver - HSE Hamm (Sonntag, 17 Uhr, Sporthalle Mühlenstraße).Mit Rückkehrer Frederic Burmeister geht die Grasediek-Sieben in das Endspiel am Sonntag gegen den Gast aus Hamm. „Die Spielberechtigung liegt vor“, freut sich Trainer Mathias Grasediek, dass die Formalitäten so schnell erledigt wurden bei der Passstelle in Düsseldorf.

„Ich bin froh, dass wir mit Freddy unsere Trainingsqualität erhöhen können. Aus diesem Grund haben wir die Einheiten inzwischen auch mit unserer Zweiten zusammengelegt. So können wir wenigstens mal sechs gegen sechs trainieren lassen“, erklärt Grasediek. Denn Thomas Hitzemann (Knie) und Valdis Gutmanis (Meniskus) können weiter nur eingeschränkt trainieren. „Thomas hat das Training deutlich reduziert, Valdis beißt sich aktuell da durch.“

Dass das Duell zwischen den beiden Drittliga-Absteigern Endspielcharakter hat, ist dem 2:8-Lauf der SGSH und dadurch der Tabelle geschuldet. „Wer verliert“, stellt Gra-sediek fest, „der ist raus aus dem Aufstiegsrennen.“ Deshalb stellt der Trainer auch hohe Ansprüche an seine Mannschaft: „Ich erwarte, dass sich in der jetzigen Situation jeder voll reinhängt und das spielt, was wir vorher besprochen haben. Keiner darf von unseren Konzepten abweichen und sein eigenes Ding machen. Ich will durch die Bank auch die entsprechende Körpersprache sehen. Ich weiß, dass das angesichts unseren Negativtrends nicht ganz leicht ist. Aber durch diese Situation müssen sich die Jungs durchbeißen.“

Dann könnte es auch wieder klappen, dass sich die Sporthalle Mühlenstraße am Sonntag in einen Hexenkessel verwandelt. „Klar, ist es immer leichter zu Hause spielen. Das hat auch in Spenge den Ausschlag für den Gastgeber gegeben. Der erste Funke muss aber von der Mannschaft ausgehen. Wenn die Zuschauer merken, dass die Spieler wollen und kämpferisch alles geben, dann sind sie in den kritischen Phasen auch da für uns.“

In den letzten Aufeinandertreffen beider Mannschaften ging es häufig sehr eng zur Sache. „Mit Ausnahme des Hinspiels“, wirft Grasediek ein. „Das haben wir klar verloren, weil wir klar schlechter waren und an einer sehr guten Defensive mit einem sehr guten Torhüter gescheitert sind.“ Trotzdem erwartet der SGSH-Trainer ein Spiel auf Augenhöhe: „Die Tagesform wird entscheiden. Die Mannschaft, die den größeren Willen auf das Parkett bringt, wird gewinnen.“

der SGSH fehlt:ei der SGSH fraglich:Saison in der 3. Liga:

Thomas Dietrich

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