Das aktuelle Wetter NRW 12°C
TuS Plettenberg

Bittere Premiere für Cilingir

15.08.2010 | 20:39 Uhr
Bittere Premiere für Cilingir

Fußball-Landesliga: TuS Plettenberg - SV Schmallenberg/Fredeburg 0:2 (0:0).Geht das Zittern schon wieder los? Jedensfalls erwischte der TuS, der in der letzten Saison erst am letzten Spieltag den Klassenerhalt geschafft hat, einen klassischen Fehlstart.

Doppelt bitter fiel die Landesligapremiere für Yusuf Cilingir aus. Der vom TSV Lüdenscheid gewechselte Angreifer traf nach seiner Einwechslung (72.) mit der ersten Ballberührung nur den Pfosten. Wenige Minuten später musste Cilingir schon wieder den Platz verlassen. Schiedsrichterin Regina Heim aus Sondern (Olpe) schickte den Stürmer wegen einer Tätlichkeit vorzeitig unter die Dusche. Ihr Assistent hatte einen „Ellenbogenschlag“ gemeldet. Für TuS-Spielertrainer Niko Douros, der die Szene aus wenigen Metern Distanz beobachtet hatte, war die Entscheidung völlig überzogen. „Yusuf wollte sich nur Platz verschaffen“, hatte Douros keine Tätlichkeit gesehen.

Zu diesem Zeitpunkt lagen die Gastgeber mit 0:1 (Torschütze Matthias Hennecke, 70.) nach einem feinen Freistoßtrick hinten. Dabei hatten die Plettenberger, nach einer von beiden Seiten ganz schwach geführten ersten Halbzeit, die besseren Chancen und auch mehr Ballbesitz.

Aber Dario Raschat (Kopfball an die Latte), der unermüdliche Yasin Güzelcümbüs (scheiterte an Torhüter Peter Heite) sowie Florent Zejnullahu und Gürkan Besirlioglu mit einer Doppelchance brachten das Leder nicht im Tor der Hochsauerländer unter. Dabei hatte Spielertrainer Douros alles versucht und mit Hakan Zencir, Baris Moumin und Yusuf Cilingir drei frische Offensivkräfte gebracht.

Doppel-Torschütze Matthias Hennecke

Doch es fehlte im Mittelfeld der Ideengeber. Die Angriffe wurden nicht nur in der Schlussphase zu planlos vorgetragen. So konnte sich die Schmallenberger Abwehr immer wieder rechtzeitig formieren. So kam es, wies es kommen musste: In der Nachspielzeit machte wiederum Hennecke mit einem Konter die Entscheidung perfekt.

Schiedsrichterin Regina Heim pfiff die Partie nach dem 0:2 sofort ab. Auf das Schiri-Gespann aus dem Kreis Olpe war Niko Douros nicht gut zu sprechen. Vor allem Yasin Güzelcümbüs sei nicht gegen die Fouls seines Gegenspielers geschützt worden.

Martin Droste

Facebook
 
Kommentare
19.08.2010
16:31
Bittere Premiere für Cilingir
von fan | #13

ach quatsch im huckevoll-stadion ist nix zu holen,die werden weit oben spielen ..unsere kragen weite schmallenberg haben wir verloren!!
denke es wird ne sehr schwere saison und vom spieler trainer douros bin ich mal garnicht begeistert,der macht das spiel langsam!!

19.08.2010
14:26
Bittere Premiere für Cilingir
von ex- trainer | #12

ach wir holen uns die punkte in menden wieder...oooh, die haben ja weistal vorgeführt...egal die schlagen wir,aber auch nur wenn wir uns hinten rein stellen,bzw erst ab der mitte angreifen..mitspielen dürfen wir nicht ,dann nehmen die uns sowas von auseinander wie sie es gegen oestrich und dröschede auch getan haben!!!
bitte lesen trainer Douros!!!

17.08.2010
10:54
Bittere Premiere für Cilingir
von Fufu | #11

jungs ich habe es genau gesehen, es war ein leichter schubs nach hinten aber es war keine rote karte wert, die haben sich beide gegenseitig geschubst oder gedrückt wie man es auch nennt, hätten beide gelb sehen müssen...

17.08.2010
10:53
Bittere Premiere für Cilingir
von neutral | #10

jungs ich habe es genau gesehen, es war ein leichter schubs nach hinten aber es war keine rote karte wert, die haben sich beide gegenseitig geschubst oder gedrückt wie man es auch nennt, hätten beide gelb sehen müssen...

17.08.2010
10:53
Blockierter Kommentar.
von neutral | #9

Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.

17.08.2010
10:53
Blockierter Kommentar.
von neutral | #8

Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.

17.08.2010
10:52
Bittere Premiere für Cilingir
von neutral | #7

jungs ich habe es genau gesehen, es war ein leichter schubs nach hinten aber es war keine rote karte wert, die haben sich beide gegenseitig geschubst oder gedrückt wie man es auch nennt, hätten beide gelb sehen müssen...

16.08.2010
23:21
Bittere Premiere für Cilingir
von gmx | #6

Stimmt alleine du hast alles gesehen und sonst kein anderer, wahrscheinlich bist du der Linienrichter der es gestern auch so sehen wollte.
Ein Elle ins Gesicht? Ich frage mich wieso ich kein SCHREI oder BLUT oder überhaupt eine BESCHWERDE von Schmallernberger Spieler gesehen oder gehört habe!! Du Blindfisch solltest echt mal zum Optiker gehen, viell könnte man dir ja dort weiterhelfen, obwohl, HOFFNUNG stirbt zu letzt!!
MR. Blindfisch.

Also erzähl hier kein mist was nicht stimmt und benimm dich, sei bischen Erwachsen.

16.08.2010
19:48
Bittere Premiere für Cilingir
von lassmalhoeren | #5

hörmal mister GMX, ich frage mich welches spiel DU gesehen hast.
tätlichkeit in der 22min (nachtreten) das kann man unterm warmen terassendach in 100mtr leider
nicht erkennen.hättest du auf höhe der mitte gestanden, hättest auch du das gesehen und gehört. kein schirm dabei gehabt oder wolltest du nicht nass werden ???
warum hat er die rote karte bekommen ???
bestimmt nicht weil er so lieb und nett ist.
ellenbogenschlag (steht auch im bericht, lieber GMX) nachdem er sich platz verschaffen wollte.
ich bin nicht blind, zweifel aber an deiner sehkraft

16.08.2010
15:17
Blockierter Kommentar.
von C.Ronaldo | #4

Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.

Trackbacks

Die Trackback URL zu diesem Artikel ist: http://www.derwesten.de/services/trackbacks/article/3564976/create

Aktuelle Fotos und Videos
Highlander im Torrausch
Bildgalerie
MK Sport
TuS Grünenbaum - Kantersieg gegen Türkgücü
Bildgalerie
MK-Fußball
HSV jubelt über Wiederaufstieg
Bildgalerie
MK-Handball
RWL nun im Abstiegskampf
Bildgalerie
MK-Fußball
Aus dem Ressort
Drüppel fegt Jablonski vom Platz
Offene...
Vor großer Kulisse wurden am Pfingstmontag die Endspiele der Offenen Lüdenscheider Tennis-Stadtmeisterschaft bei Gastgeber TuRa Eggenscheid ausgetragen.
RWL gewinnt auch zweites Stadtderby
Fußball-Bezirksliga
RWL hat auch das Rückspiel für sich entschieden und mit dem Sieg, den Redouane El Alami per Foulelfmeter in der Nachspielzeit sicherte, die letzten Zweifel am Ligaerhalt ausgeräumt. Den Gästen blieb nur das Lob, ein aussichtsloses 0:3 in ein zwischenzeitliches 3:3 verwandelt zu haben.