Sechs Spieler sollen gehen - 14 sind aktuell im Kader
01.06.2010 | 18:05 Uhr 2010-06-01T18:05:00+0200Lünen. Heute stellt Landesliga-Absteiger Lüner SV seinen neuen Trainer vor. Dass dies der ehemalige Spieler Christian Hampel (42)) sein wird, daraus macht bei den Fußballern keiner mehr ein Geheimnis.
Derweil hat der Verein sechs bisherigen Spielern freigestellt, ob sie beim Lüner SV bleiben wollen. Dies sind Izzet Ceylan, Sebastian Brunner, Daniel Hoffmann, Sammi Njie, Marian Laske und Recay Pakdemir.
Daldalian soll
gehalten werden
„Das ist so zu verstehen, dass von denen keiner mehr einen Vertrag für die erste Mannschaft bekommen wird”, stellte der 2. Vorsitzende Peter Marx klar. „Wenn einer von ihnen in einer der unteren Mannschaften spielen möchte, kann er das gern tun”, so Marx. Er unterstrich auf Nachfrage, „dass von diesen Spielern keiner eine gültige Vereinbarung mit dem Lüner SV besitzt”.
Im Kader bleiben Torwart Robert Brochtrup, Andre Wersing, Mario Lindner, Daniel Klaschik und Ayden Will. Hier seien die Verträge fix. Als noch offen, aber „von der Tendenz her pro LSV”, bezeichnete Marx die Personalien Akin Bayrakli und Vatan Daldalian.
Zusätzlich zu diesen sechs Spielern hat der LSV-Vorstand Verträge mit den Jugendlichen Aykut Isik und Erkut Taskin gemacht. Als neu verpflichtete Spieler besitzen Güney und Gökhan Kurt, Samir Zulfic, Hamsa Berro und Holger Branse gültige Verträge. Alles in allem kommt der LSV damit auf 14 Spieler.
Sechs oder sieben
Mann kommen noch
„Sechs oder sieben weitere Spieler wird der neue technische Leiter Hasan Kayabasi noch verpflichten und in Kürze bekannt geben”, kündigte Marx an.
„Wir sind zuversichtlich, dass wir dann eine Mannschaft stellen werden, die in der Bezirksliga oben mitspielen wird”, sagte Marx. Nach dem Abstieg habe man im Vorstand „erst einmal alles in Frage gestellt, auch unser eigenes Handeln haben wir hinterfragt. Ergebnis der Diskussionen war dann, dass wir mit einer zu wesentlichen Teilen neuen Mannschaft und mit einem neuen Trainer in die Saison gehen werden”, schilderte Marx. „Hätte Bernd Schawohl die Klasse erhalten, wäre er jetzt noch unser Trainer.”
19:20
Hauptsache er wird es auch wirklich! Warum geben Sie ihn denn nicht schon bekannt?