Schawohl-Elf steht trotz ordentlicher Leistung am Ende mit leeren Händen da
15.11.2009 | 21:18 Uhr 2009-11-15T21:18:00+0100Landesliga: Lüner SV - VfK Weddinghofen 2:3 (2:2). Fußballergebnisse spiegeln nicht immer den Spielverlauf wider – das musste auch der Lüner SV in der Partie gegen den Tabellenfünften Weddinghofen am eigenen Leibe feststellen.
90 Minuten lang waren die Rot–Weißen ein mindestens ebenbürtiger Gegner, starteten mit André Wersings Blitztor (1.) mustergültig in die verregnete Partie. Der Anschlusstreffer fiel dann nach Flanke von links, Weddinghofens Placzek nutzte seinen großen Freiraum und traf per Kopf (10.). Der LSV zeigte Moral, wurde durch das 2:1 belohnt – Izzet Ceylan staubte mustergültig bei einem Bayrakli Freistoß ab, den der ehemalige LSV-Keeper Parossa nur nach vorne zum Torschützen fausten konnte (27.). Die erneute Führung war verdient, der LSV hatte mehr Spielanteile, holte zuvor schon fünf Ecken heraus.
Das 2:2 (31.) war fast eine Kopie des ersten Treffers, diesmal köpfte Placzek eine Flanke von rechts sträflich frei ein. Das war das einzige Manko der Rot-Weißen: Die Zuordnung stimmte in der Abwehr einige Male nicht. So sah es auch LSV-Coach Bernd Schawohl: „Insgesamt ein großer Schritt nach vorne, spielerisch haben wir uns verbessert. Es gilt die individuellen Fehler abzustellen.” Im zweiten Durchgang kamen beide Teams auf dem nassen und rutschigen Geläuf zu wenigen Chancen, der LSV hatte jedoch die besseren Möglichkeiten. Doch Mario Lindner vergab frei aufs Tor zulaufend (66.), sein langer Sprint von der Mittellinie aus hatte zu viel Kraft gekostet. Izzet Ceylan und Stephan Richter hatten weitere Gelegenheiten zum 3:2, Parossa avancierte aber zum Spielverderber und parierte zwei Mal glänzend (76. und 80.). Weddinghofens Gümüser wurde in der 77. Minute wegen einer Beleidigung vorzeitig zum Duschen geschickt, er hatte LSV-Kapitän Keven Krause als „Vogel” bezeichnet.
Als sich die 215 Zuschauer schon auf ein 2:2 eingestellt hatten, nahm der Weddinghofener Hasic Maß und zirkelte seinen Freistoß aus 20 Metern in den Winkel des LSV-Tors (90.). „Das Gegentor war bitter. Das Spiel hatte keinen Sieger verdient”, bilanzierte Schawohl nach der unglücklichen Niederlage.
Tore: 1:0 Wersing (1.), 1:1 Placzek (10.), 2:1 Ceylan (27.), 2:2 Placzek (31.), 2:3 Hasic (90.).
Rote Karte: Gümüser (77. Beleidigung).
Lüner SV: Sandhove, Klaschik, Hoffmann, Richter, Wersing (82. Nowak), Lenz (43. Richter), Lindner, Bayrakli (87. Scharffetter), Dick, Ceylan, Krause.
12:55
Und...., um da mal im Vorfeld was zu sagen, bevor Namen von Neuzugängen gehandelt werden!!!!
Kreisliga A oder Bezirksligaspieler helfen da
n i c h t !!!!!!!!!! weiter!
12:33
So siehts aus!
Sie waren stets bemüht die an sie gestellten Anforderungen zu erfüllen ..................
hat leider nicht geklappt. Setzen 6.
11:55
wie LSV es schon sagt, Verstärkungen müssen her....sonst kann auch Felix Magath an der Linie stehen und es ändert sich nichts!! Gekämpft haben die Jungs auch schon unter Markus Reis....war ja nicht so, dass die sich nicht bemüht haben!
10:37
Komisch ist, die Mannschaft kämpft in jedem Spiel und gibt alles aber es reicht halt nicht!
Es bleibt dabei: Ohne Verstärkungen in der Winterpause geht es nicht!!!!!! Es müssen Spieler kommen, die der Mannschaft in spielerischer Hinsicht weiterhelfen, sonst leider Bezirksliga!
10:28
Was hast du erwartet. Schawohl kommt und wir schiessen alle ab.
Ach so.
Hätte hätte....
.... Fahrradkette
09:35
einen Punkt aus zwei Spielen...ich bin mir sicher, den hätte Markus Reis mit der Mannschaft auch mindestens geholt. Und die Art und Weise wie die Mannschaft Fussball spielt hat sich bis dato auch nicht geändert! Wieder eine super Entscheidung vom super Vorstand des LSV.