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Lüner Fußball

Live-Ticker

15.11.2009 | 14:11 Uhr

An dieser Stelle berichten wir heute für Sie live von den Partien des BV Brambauer und Lüner SV, den beiden klassenhöchsten Lüner Clubs.

Westfalenliga: BV Brambauer - SuS Langscheid/Enkhausen 4:1 (2:0).

Ab 14.30 Uhr rollt heute wieder der Ball in Schwansbell und in der Glückauf-Arena.

Abpfiff: Mehr als diese Ergebniskosmetik gelingt den Gästen aber nicht mehr, denn nur Sekunden später beendet der Unparteiische diese Westfalenliga-Partie und der BVB darf endlich wieder jubeln. 

TOOOR, 89. Minute: 4:1 Beier.  

78. Minute: Doppelwechsel bei den Gastgebern. Die starken Offensivkräfte Backszat und Kumac dürfen nach getaner Arbeit das Feld verlassen. Neu dabei sind in den letzten Minuten Boakye und D. Hanke. 

TOOOR, 77. Minute: 4:0 Kumac. Der nächste BVB-Konter sitzt. Stolzenhoff bedient Kumac, der die Kugel überlegt am herauseilenden SuS-Keeper vorbei ins Netz schiebt. 

TOOOR, 73. Minute:  3:0 Schaffer. Das war wohl die Entscheidung. Endlich spielt der BVB mal einen Konter aus und Schaffer frei. Und der Youngster hat keine Mühe vom Elfmeterpunkt zu vollenden.

71. Minute: Die nächste Ecke für die Gäste. Sollte jetzt der Anschluss fallen, könnte es nochmals brenzlig werden. 

69. Minute: Kippt die Partie noch? Langscheid baut nun mehr Druck auf, kann aber noch nichts Zählbares erreichen. Wie lange hält die BVB-Abwehr noch ohne ihren Chef Pascal Harder?

65. Minute: Alu-Treffer. Stolzenhoff zieht ab und sein Linksschuss trifft nur den Pfosten. 

60. Minute: Brambauer lässt es jetzt etwas ruhiger angehen und setzt auf Konter. Doch zwei vielversprechende Möglichkeiten blieben bereits im Ansatz hängen, da die Abspiele von Kumac zu ungenau waren. Hoffentlich rächt sich das nicht .... 

59. Minute: erster Wechsel beim BVB. Für Pascal Harder kommt Michael Häming ins Spiel. 

49. Minute: in einer äußerst fairen Partie zeigt der Unparteiische erst spät die erste Verwarnung. Dabei trifft es den Brambauer Dennis Köse.  

46. Minute: mit einem 2:0-Vorsprung startet der BVB in Durchgang zwei. 

Langscheid kam in Durchgang eins lediglich zu einer halben Kopfballchance, ist daher mit den zwei Gegentreffern noch gut bedient. 

Pause in Brambauer. Die Zwei-Tore-Führung für den BVB ist mehr als verdient, denn die Bördeling-Elf war dem dritten Tor zuletzt deutlich näher als harmlose Gäste dem Anschlusstreffer. 

35. Minute: die Schwarz-Weiß-Roten präsentieren sich äußerst offensivstark. Stolzenhoff und Backszat wirblen mächtig in der Spitze, dahinter sorgen Schaffer und KUmac für die Ideen. Jetzt hoffen beim BVB nur alle, dass es endlich einmal reicht, einen Vorsprung auch über die Zeit zu bringen. 

33. Minute: beinahe hätte der BVB-Anhang wieder jubeln dürfen, doch ein Schuss von Kumac wird gerade noch so auf der Linie gerettet. 

TOOOR, 29. Minute: 2:0 Backszat. Stolzenhoff lässt seinen Gegner gekonnt aussteigen und flankt gefühlvoll in die Mitte, wo am zweiten Pfosten Youngster Backszat lauert und vollendet. Dieses 2:0 ist völlig verdient, Langscheid lässt fast jegliche Gegenwehr vermissen.

22. Minute: das hätte bereits das 2:0 sein müssen. Backszat bringt eine Rechtsflanke in den Fünfmeterraum, doch Stolzenhoff scheitert mit seiner Direktabnahme am glänzend reagierenden SuS-Keeper. 

Der BVB wurde für sein Bemühen mit der verdienten Führung belohnt. Enkhausen war bisher einfach viel zu passiv. Es schien so, als wären die Gäste mit einem Punkt zufrieden. 

TOOOR, 19. Minute: 1:0 Nitsche. Ein Treffer aus dem Kuriositätenkabinett. Langscheids Keeper klärt einen Pass auf Stolzenhoff genau vor die Füße von Nitsche und der Routinier hebt die Kugel gefühlvoll fast aus 40 Metern zur Führung ins Netz.

11. Minute: das Abtasten geht weiter, Chancen gibt es kaum zu verzeichnen. Und dies vor enttäuschender Kulisse. Nicht einmal 100 Leute haben an diesem verregneten Sonntag den Weg in die Glückauf-Arena gefunden.

4. Minute: der erste BVB-Vorstoß nach vorsichtigem Beginn. Aushilfskapitän Stolzenhoff tankt sich über Rechts durch. Nimmt sich dann aber doch einen Mann zu viel vor, statt lieber auf den freien Backszat zu passen.

1. Minute: der Ball rollt in Brambauer.

Wohl doch nur ein Ablenkmanöver: Für Sawatzki läuft nun doch Coers auf.

Die Aufstellung des BVB: Botta; Joldic, Nitsche, Coers, Schaffer, Backszat, Harder, Kumac, Stolzenhoff, Köse, Bednarek.

Vor dem Anpfiff: dicke Überraschung. Trotz eines Ermüdungsbruchs im Zeh kann Kapitän David Sawatzki doch auflaufen.

Die Böredeling-Elf wartet nun schon seit über fünf Spielen auf einen Sieg und zeigte zuletzt bei der 0:3-Auswärtsniederlage eine ganz schwache Leistung. Gelingt heute die Trendwende, oder stürzt der BVB mit einer weiteren Niederlage gegen die starken Gäste gar auf einen Abstiegsrang? Hier erfahren Sie es in Kürze.

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Landesliga: Lüner SV - VfK Weddinghofen 2:3 (2:2).

Abpfiff, der LSV steht erneut mit leeren Händen da. 

Hasic beweist ganz viel Gefühl in seinem Fuß und lässt bei seinem Freistoß Sandhowe nicht den Hauch einer Chance. Aus mittiger Position schlägt die Kugel genau im Torknick ein. Kann der LSV nach diesem brutalen Nackenschlag nochmals Antworten? Noch bleiben wenige Sekunden in der Nachspielzeit. 

TOOOR, 89. Minute: 2:3 Hasic. Das darf doch nicht wahr sein. In Überzahl fängt sich der LSV einen Freistoß aus 19 Metern und verlässt wohl erneut als Verlierer den Platz.

86. Minute: 4:3-Überzahlsituation für die Schawohl-Schützlinge, doch Krause verzieht. 

85. Minute: der letzte mögliche Wechsel bei Rot-Weiß. Bayrakli geht, Scharffetter kommt. 

83. Minute: Neue Kräfte für die Schlussphase. Nowak ersetzt Wersing. 

81. Minute: der Ex-Lüner Parossa wird zum Spielverderber für den LSV, vereitelt zwei Großchancen von Richter und Brunner.  

76. Minute: Platzverweis für Weddinghofen. Nach einemZweikampf im VfK-Strafraum kommt es zu einen Wortgefecht zwischen Krause und dem Gäste-Spieler Gmüser, der daraufhin plötzlich Rot sieht, wahrscheinlich hat er Krause beleidigt. 

74. Minute:  kollektives Durchatmen beim LSV-Anhang. Ein Schuss streicht nur Zentimeter am Lüner Tor vorbei.

66. Minute: Lindner startet von der Mittellinie alleine Richtung VfK-Tor, scheiterte jedoch am Schlussmann. Ansonsten die die Partie jetzt völlig ausgeglichen. 

57. Minute: Glück für den LSV. Bayrakli vertändelt als Libero leichtfertig im Dribbling das Leder. Doch Keeper Sandhowe kann mit einer Glanzparade den Rückstand verhindern. 

46. Minute: Durchgang zwei läuft seit wenigen Sekunden. Bei den Gastgebern stürmt nun Brunner für Lenz, sonst ist bei beiden Teams alles unverändert.

Halbzeitpfiff in Schwansbell. Der Punkt für die Rot-Weißen ist zur Pause eigentlich zu wenig, war man doch über weite Strecken die bessere Elf. Doch bei zwei Gegenangriffen des VfK stimmte die Zuordnung in der Abwehr wieder einmal nicht. 

43. Minute: Torjäger Fabian Lenz humpelt verletzt vom Platz und wird wohl nicht weiter machen können. Sebastian Brunner läuft sich bereits warm.

TOOOR, 33. Minute: 2:2 Placzek. Die LSV-Abwehr erneut im Tiefschlaf. Einen völlig verunglückten Schussversuch erläuft ein Gästestürmer noch und flankt in die Mitte, wo erneut Placzek völlig ungestört zum Kopfball hochsteigen kann. 

28. Minute: die Schawohl-Elf hat sich die neuerliche Führung verdient, tat zuletzt mehr für das Spiel, während Weddinghofen fast nur noch reagierte. Doch fünf LSV-Ecken zuvor waren noch ohne Wirkung geblieben. 

TOOOR, 27. Minute: 2:1 Ceylan. Bayrakli zieht den Freistoß nach dem Lindner-Foul vom Strafraumeck direkt auf den Kasten, Keeper Parossa kann nur abklatschen und Ceylan staubt ab. 

26. Minute: Pech für den LSV, Lindner wird im Strafraum gefoult, der Referee verlegt den Tatort nach Außen. 

19. Minute: der LSV bemüht sich Druck aufzubauen, bleibt meist jedoch harmlos. Einzig bei einer Ecke musste Schlussmann Parossa nach dem schnellen 1:0 nochmals zupacken. 

TOOOR, 10. Minute: 1:1 durch Placzek. Die schnell Antwort der Gäste hatte sich bereits angedeutet, schon zuvor wirkte die LSV-Abwehr nicht wirklich sattelfest. Auch jetzt konnte der VfK unbehelligt Flanken und Placzek hatte aus nur drei Metern keine Mühe einzuköpfen.

TOOOR, 1. Minute: Blitzstart für den LSV, während die Gäste-Abwehr Handspiel reklamiert, schnappt sich Andre Wersing das Leder und jagt es auch 18 Metern unhaltbar für den Ex-Lüner Parossa in die Maschen. 

Anpfiff in Schwansbell 

Der LSV spielt mit Sandhowe; Klaschik, Bayrakli, Dick, Wersing, Ceylan, Lenz, Lindner, Krause, Richter, Hoffmann.

Heimdebüt für den neuen LSV-Coach Bernd Schawohl. Und mit dem Tabellenvierten reist dabei gleich ein richtiges Schwergewicht der Liga in Schwansbell an. Gelingt den Rot-Weißen dennoch der zweite Heimsieg?

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