Fazit: Alles richtig gemacht
14.02.2012 | 18:09 Uhr 2012-02-14T18:09:00+0100
Lünen. Im Nachgang zur Hallen-Stadtmeisterschaft trafen sich die Vereinsvertreter und spendeten für kinderfreundliches Lünen.
Auf der Fußball-Fachschaftssitzung im Vereinsheim des Lüner SV zogen die Vertreter der Lüner Vereine am Montagabend ein positives Fazit der Stadtmeisterschaften.
Bei belegten Brötchen, vom LSV-Vorstand in Person von Peter Marx und Imdet Acar persönlich geschmiert, war das Turnier das große Thema unter den Vertretern (fast) aller Lüner Vereine. Stadtmeister BV Brambauer fehlte.
Versammlungsleiter Karl-Heinz Schulze sprach von einer „hervorragend organisierten Stadtmeisterschaft“ und verbrachte die ersten zwanzig Minuten der Sitzung mit Danksagungen an den Ausrichter Lüner SV, an die Stadt Lünen, die Stadtwerke, Sponsor Getränke Gefromm sowie Willi Weischenberg und sein Team der Rundsporthalle.
LSV lädt zum Mita-Cup
alle anderen Clubs ein
Karl-Heinz Schulze sprach zudem von einem „gelungenen Experiment“, dieses Mal mehreren jungen Schiedsrichtern die Möglichkeit gegeben zu haben, bei den Stadtmeisterschaften zu pfeiffen. Positiv bewertet wurde von Seiten der Vereinsvertreter auch das Banner, welches während des Turniers in der Rundsporthalle zu Fairness aufrief sowie die Idee, dass sich alle Teams vor dem Spiel aufstellen und die Hand zu geben hätten.
Das „Ärgernis Außengestaltung“ (Schulze) stand ebenfalls auf der Tagesordnung. Siegfried Störmer, Vorsitzender des Sportausschusses, hatte bei einer Ortsbegehung die gleichen Erfahrungen gemacht wie die zahlreichen Besucher der Stadtmeisterschaft. „Die Wege rund um die Halle sind sumpfig“, so Störmer. Karl-Heinz Schulze geht allerdings davon aus, dass das Problem in naher Zukunft durch eine Pflasterung des Weges gelöst wird, und die Veranstalter der nächsten Stadtmeisterschaften weniger zu putzen haben werden als der LSV.
Der Vorsitzende Peter Marx sprach eine uneingeschränkte Empfehlung an die Kollegen der anderen Vereine aus, das Turnier in Zukunft auszurichten. „Falls sich niemand findet, würden wir es jederzeit wieder machen“, so Marx.
Finanziell stellte sich das Turnier für die Lüner Vereine als lohnenswert heraus. Am Ende konnte ein Gewinn erwirtschaftet werden, von dem jeder Club 50 Euro an den Verein „Kinderfreundliches Lünen“ spenden wird.
Peter Marx wies die Vereins-vertreter bereits auf den nächsten Mita-Cup des LSV hin, der vom 5. bis 11. August stattfinden wird und in diesem Jahr zu einer „Quasi-Stadtmeisterschaft“ auf zwei Plätzen werden könnte. Der LSV hat auf jeden Fall alle zehn Lüner Teams eingeladen.
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