Ein Trainer nach Wünschen der Mannschaft
22.02.2012 | 15:51 Uhr 2012-02-22T15:51:00+0100
Brambauer.Nach vier Spielzeiten als Trainer hört Ulrich Richter mit Saisonende an der Seitenlinie bei den Verbandsliga-Damen des VfL Brambauer auf, wie der 52-Jährige in der letzten Woche erklärte.
„Auch für uns hat sich dieser Umstand erst kurzfristig ergeben, deshalb gilt es jetzt zunächst den Markt zu sondieren“, erklärt der VfL-Vorsitzende Michael Huld. Bevor der Verein mit potenziellen Kandidaten den Kontakt sucht, möchte Huld aber erst noch ein Gespräch mit der Mannschaft in den nächsten Tagen abwarten.
„Wir gehen ja davon aus, dass ein Großteil bleiben wird und wollen deshalb bei der Verpflichtung des Trainers auch auf die Wünsche der Damen eingehen. Trainer und Team sollen auf einer Wellenlänge liegen“, erklärt Huld, hat aber auch selbst schon Vorstellungen über den Neuen: „Er sollte jünger sein, dennoch über eine gewisse Erfahrung verfügen und sich im Damenbereich auskennen.“
Für die weibliche A-Jugend, die Richter derzeit ebenfalls coacht, muss sich der Club übrigens nicht auf Trainersuche begeben. Nadine Rose und Fabiana Karstens rücken mit den B-Mädchen auf. „Das war sowieso geplant“, sagt Huld.
Im Idealfall hofft der Vorsitzende bereits auf der Jahreshauptversammlung den neuen Coach präsentieren zu können. Dann gilt es auch den Vorstand neu zu wählen. Das bewährte Team tritt jedoch komplett wieder an, auch Richter wird als 2. Vorsitzender weitermachen.
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