Die Bagger können anrollen
02.06.2010 | 15:37 Uhr 2010-06-02T15:37:00+0200Beim TuS Westfalia Wethmar liegt man derzeit mehr als gut im Zeitplan. Bevor in wenigen Tagen die Bagger anrollen, haben die Grün-Weißen einen Großteil ihrer vertraglich mit der Stadt vereinbarten Eigenleistungen bereits erledigt.
Lünen. Beim TuS Westfalia Wethmar liegt man derzeit mehr als gut im Zeitplan. Bevor in wenigen Tagen die Bagger anrollen um den alten Aschenplatz am Cappenberger See in eine moderne Kunstrasenfläche samt Kleinspielfeldern und einer umlaufenden Tartanbahn zu verwandeln, haben die Grün-Weißen einen Großteil ihrer vertraglich mit der Stadt vereinbarten Eigenleistungen bereits erledigt.
In den letzten Tagen und Wochen wurde schon der alte Handlauf um die Spielfläche samt seiner Fundamente komplett entfernt und in „handliche” Portionen zerlegt. Auch der Ballfangzaun ist bereits abgebaut und eingelagert und auch die dazugehörigen Pfosten und ihre mächtigen Fundamente wurden bereits vollständig aus dem Boden entfernt.
Zudem ist auch ein Großteil der Kantensteine auf der gesamten Sportanlage bereits in mehreren riesigen Containern verschwunden. Die übrigen Steine sollen noch bis zum Ende dieser Woche ausgegraben werden.
Einladung zur großen Abrissparty am 12. Juni
Wenn die letzten Spiele der Jugend am zweiten Juni-Wochenende dann gelaufen sind, folgt der letzte Schritt. Mit professionellem Gerät wird die Deckschicht des Platzes abgeschoben, um eine ebene Fläche für den Umbautrupp herzustellen.
„Ich möchte mich bereits jetzt bei den vielen, vielen fleißigen und ehrenamtlichen Helfern bedanken, die zuletzt so tatkräftig mit angepackt haben”, lobt Martin Hane, Vorsitzender des Förder- und Trägervereins der Westfalia und in den letzten Tagen ebenfalls eifrig an Schippe und Schubkarre zu finden, die große Wethmarer Helferschar.
„Ich hoffe, dass sich all diese Helfer auch am Samstag, 12. Juni, bei uns am Platz einfinden, wenn unsere große Abrissparty steigt”, erinnert Hane nochmals an den letzten Termin auf Asche am Sportplatz Cappenberger See: „So eine Feier haben sich alle nach den vielen Arbeitsstunden jetzt auch verdient.”
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